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  • 09.04.20, 19:42

    Flower (07.04.2020 16:02):

    Flower (07.04.2020 13:03):

    Das gabs damals für die Landwirte nicht.

    Dir ist aber schon klar, daß seither Unsummen an EU Geldern in die Landwirtschaft geflossen sind und fürs Gewerbe fast nichts da war. 

    Ja genau auf die Antwort hab ich gewartet.

    Drum hören ja so viele auf, weil sie ja sooo viel Geld bekommen. 

    Hast du dich schon mal beschäftigt, wo die unsummen an Landwirtschaftgelder aufgeteilt werden, wenn du da mal genau schauen würdest dann würdest du sehen das was als landwitschafstförderung bezeichnet wird vieles nicht an die Bauern geht sondern an die Konzerne, weil sie zum Beispiel Zucker nehmen von den Rüben Bauern und nicht von anderswo her, ich könnte dir einige Firmen nennen was ich hier ja wahrscheinlich nicht darf die von den LW Forderung beziehen.

    Aber vielleicht hast du ja recht, wenn ich einfach so sagen wir mal Grundeinkommen (mit was würdest du so auskommen) 2000 Euro im Monat bekomme. Dan würde ich aufhören zu arbeiten, dann würde ich auch was besseres zu tun haben als 40 Stunden Arbeit gehen. 


    es gibt einen, meiner Meinung nach, interessanten Film überösterreichische Bauern: "Bauer unser" von Robert Schabus,  der aufzeigt wie die Industrie Einfluss nimmt und das nicht zum Besten der Menschheit, mich hat auch der LW- Kollektivvertragslohn erschüttert - ca. 1800 € brutto bei 40 Std/WO, für eine Arbeit die lebensnotwendig ist, die Verteilung von dem global erwirtschafteten Geld ist wie man/frau eh schon weiß, einfach falsch verteilt.

  • 09.04.20, 19:31

    Thomas (07.04.2020 15:11):

    Ich bin seit fast 30 Jahren Unternehmer und auch Arbeitgeber (ja genau - so ein richtiger Ausbeuter und Menschenschinder), was für eine Meinung könnte ich da zu einem bedingungslosen Grundeinkommen wohl haben?


    welche Meinung hast du dazu? du würdest ja auch dieses Geld bekommen.

  • 09.04.20, 19:28

    Flower (07.04.2020 13:17):

    Wie hoch sollte dieses Grundeinkommen denn eurer Meinung eigentlich sein? 


    Eine genaue Zahl kann ich persönlich nicht angeben aber es gibt sicher Berechnungen von anderen siehe die links von donauwelle. Es sollte aber ausreichen um die Grundbedürfnisse: Wohnen, Essen, Kleidung, Heizung abzudecken, auch Teilhabe am sozialen Leben, abzudecken. Ich glaube, dass durch ein Grundeinkommen eine andere Lebenseinstellung entstehen würde, ich glaube dass auch weiterhin Menschen arbeiten würden aber unter anderen Bedingungen.

  • 09.04.20, 19:20

    Ludwig (07.04.2020 10:56):

    Ingrid (07.04.2020 08:25):
    momentan treten alle wichtigen Themen in den Hintergrund .... :-( 

    - wäre vielleicht dennoch gut, Klimakrise, 5 G, Grundeinkommen, etc weiter zu beachten ?!?!?!?

    Nur für den Fall, daß ich mich mißverständlich ausgedrückt habe:

    Sich mit grundlegenden Problemen auseinanderzusetzen, ist immer richtig!

    Aber:

    Der Staat hat mutwillig mindestens 20 000 kleine Handwerks und Gewerbebetriebe unwiderruflich in den Ruin getrieben.

    Mehr als 500 000 Menschen wurden und werden zusätzlich arbeitslos gemacht.

    Alle Älteren wohl für immer.

    In so einer Situation ist für ein bedingungsloses Grundeinkommen kein Geld da!

    Auf Jahrzehnte.

    Ich bin neugierig, wo die Regierung überhaupt die bisher versprochenen Geldmittel hernehmen will,

    die Steuereinnahmen wurden ja auch zum Stagnieren gebracht.

    Ingrid (07.04.2020 08:25):.... dass es endlich an der Zeit wäre, sich auch mit dem Tod als etwas zum Leben gehörenden auseinanderzusetzen..

    Das hab ich schon hinter mir.

    Also nicht den (eigenen) Tod, sondern die Auseinandersetzung damit.

    Einerseits habe ich dem Schicksal jede Chance gegeben und viele haarsträubende Situationen überlebt, die andere umgebracht hätten.

    Andererseits habe ich meine Mutter in ihren letzten Lebensjahren betreut.

    Da mußte ich mir klar machen, daß sie nicht mehr ewig bleiben würde.

    Immerhin ist sie fast hundert Jahre alt geworden.

    Ludwig (07.04.2020 10:56):

    Ingrid (07.04.2020 08:25):
    momentan treten alle wichtigen Themen in den Hintergrund .... :-( 

    - wäre vielleicht dennoch gut, Klimakrise, 5 G, Grundeinkommen, etc weiter zu beachten ?!?!?!?

    Nur für den Fall, daß ich mich mißverständlich ausgedrückt habe:

    Sich mit grundlegenden Problemen auseinanderzusetzen, ist immer richtig!

    Aber:

    Der Staat hat mutwillig mindestens 20 000 kleine Handwerks und Gewerbebetriebe unwiderruflich in den Ruin getrieben.

    Mehr als 500 000 Menschen wurden und werden zusätzlich arbeitslos gemacht.

    Alle Älteren wohl für immer.

    In so einer Situation ist für ein bedingungsloses Grundeinkommen kein Geld da!

    Auf Jahrzehnte.

    Ich bin neugierig, wo die Regierung überhaupt die bisher versprochenen Geldmittel hernehmen will,

    die Steuereinnahmen wurden ja auch zum Stagnieren gebracht.

    Ingrid (07.04.2020 08:25):.... dass es endlich an der Zeit wäre, sich auch mit dem Tod als etwas zum Leben gehörenden auseinanderzusetzen..

    Das hab ich schon hinter mir.

    Also nicht den (eigenen) Tod, sondern die Auseinandersetzung damit.

    Einerseits habe ich dem Schicksal jede Chance gegeben und viele haarsträubende Situationen überlebt, die andere umgebracht hätten.

    Andererseits habe ich meine Mutter in ihren letzten Lebensjahren betreut.

    Da mußte ich mir klar machen, daß sie nicht mehr ewig bleiben würde.

    Immerhin ist sie fast hundert Jahre alt geworden.


    woher sind die Zahlen von den 20 000 kleinen Handwerkern und Betrieben die nun unwinderbringlich verloren gegangen sind?

  • 09.04.20, 19:15

    Ingrid (07.04.2020 08:25):


    momentan treten alle wichtigen Themen in den Hintergrund .... :-( 

    - wäre vielleicht dennoch gut, Klimakrise, 5 G, Grundeinkommen, etc weiter zu beachten ?!?!?!?

    Gruß

    Ingrid

    (es sei denn, es ist ein positiver Nebeneffekt der Corona-KRise, dass man/frau alles andere als nichtig betrachtet, weil er/sie so große Angst ums Leben hat........meine Ärztin meint, dass es endlich an der Zeit wäre, sich auch mit dem Tod als etwas zum Leben gehörenden auseinanderzusetzen....)

    ich finde auch dass man/frau sich mit den oben angeführten Themen beschäftigen könnten:)  Was das Sterben anbelangt, könnte auch da eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod nicht schaden. Was ich persönlich aber strikt ablehne, ist zu meinen man braucht andere nicht zu  schützen und es macht nichts aus wenn andere ersticken,  aber das hat die Ärztin sicher nicht gemeint.

  • 07.04.20, 16:02

    Flower (07.04.2020 13:03):

    Das gabs damals für die Landwirte nicht.

    Dir ist aber schon klar, daß seither Unsummen an EU Geldern in die Landwirtschaft geflossen sind und fürs Gewerbe fast nichts da war. 

    Ja genau auf die Antwort hab ich gewartet.

    Drum hören ja so viele auf, weil sie ja sooo viel Geld bekommen. 

    Hast du dich schon mal beschäftigt, wo die unsummen an Landwirtschaftgelder aufgeteilt werden, wenn du da mal genau schauen würdest dann würdest du sehen das was als landwitschafstförderung bezeichnet wird vieles nicht an die Bauern geht sondern an die Konzerne, weil sie zum Beispiel Zucker nehmen von den Rüben Bauern und nicht von anderswo her, ich könnte dir einige Firmen nennen was ich hier ja wahrscheinlich nicht darf die von den LW Forderung beziehen.

    Aber vielleicht hast du ja recht, wenn ich einfach so sagen wir mal Grundeinkommen (mit was würdest du so auskommen) 2000 Euro im Monat bekomme. Dan würde ich aufhören zu arbeiten, dann würde ich auch was besseres zu tun haben als 40 Stunden Arbeit gehen. 

  • 07.04.20, 15:11

    Ich bin seit fast 30 Jahren Unternehmer und auch Arbeitgeber (ja genau - so ein richtiger Ausbeuter und Menschenschinder), was für eine Meinung könnte ich da zu einem bedingungslosen Grundeinkommen wohl haben?


  • keine gute idee...................................................

  • 07.04.20, 13:49 - Zuletzt bearbeitet 07.04.20, 13:54.

    Flower (07.04.2020 13:03):

    Also Österreich für die EU gestimmt hat, mussten hunderte klein und mittelbetriebe in der Landwirtschaft zu sperren , da hat sich keiner aufgeregt,

    Doch!

    Flower (07.04.2020 13:03):

    jetzt wo es um Handwerks und andere Kleinunternehmer geht wird geschimpft obwohl meines Wissensstand jeder ansuchen kann für die staatliche hilfe pro monat.

    Ansuchen kann jeder.

    Viele werden abgeschmettert werden.

    Von den Restlichen werden viele trotz Unterstützung nicht durchkommen.

    Ich weiß das! Ich war vor kurzem noch mittätiger Alleininhaber eines kleinen Handwerksbetriebes.

    Ich hab es an Hand der Saldenbilanzen des letzten vollen Geschäftsjahres 2018 grob nachkalkuliert.

    Vier Wochen Umsatzausfall in der Hauptsaison wären trotz Unterstützung das Ende gewesen.

    Flower (07.04.2020 13:03):

    Das gabs damals für die Landwirte nicht.

    Dir ist aber schon klar, daß seither Unsummen an EU Geldern in die Landwirtschaft geflossen sind und fürs Gewerbe fast nichts da war.

    So wie in Italien, USA.... wo momentan tausende Menschen sterben.

    Die Tatsache, daß es anderen schlechter geht, ist keine legitime Rechtfertigung.

  • 07.04.20, 13:17

    Wie hoch sollte dieses Grundeinkommen denn eurer Meinung eigentlich sein? 

  • 07.04.20, 13:03 - Zuletzt bearbeitet 07.04.20, 13:03.

    Ludwig 

    Aber:

    Der Staat hat mutwillig mindestens 20 000 kleine Handwerks und Gewerbebetriebe unwiderruflich in den Ruin getrieben.

    Mehr als 500 000 Menschen wurden und werden zusätzlich arbeitslos gemacht.

    Alle Älteren wohl für immer.

    In so einer Situation ist für ein bedingungsloses Grundeinkommen kein Geld da!

    Auf Jahrzehnte.

    Ich bin neugierig, wo die Regierung überhaupt die bisher versprochenen Geldmittel hernehmen will,

    die Steuereinnahmen wurden ja auch zum Stagnieren gebracht.

    Mal was zum nachdenken für einige :

    Also Österreich für die EU gestimmt hat, mussten hunderte klein und mittelbetriebe in der Landwirtschaft zu sperren , da hat sich keiner aufgeregt, jetzt wo es um Handwerks und andere Kleinunternehmer geht wird geschimpft obwohl meines Wissensstand jeder ansuchen kann für die staatliche hilfe pro monat. Das gabs damals für die Landwirte nicht. 

    Es wird gleich mal über andere geschimpft die Entscheidungen treffen (müssen) aber wie würdet ihr es in dieser Situation machen? 

    So wie in Italien, USA.... wo momentan tausende Menschen sterben. Wir haben wenigstens ein system wo wir halbwegs abgesichert sind. In anderen Ländern können nicht mal alle zum Arzt gehen weil das ihr Staat nicht zahlt.

  • 07.04.20, 12:29 - Zuletzt bearbeitet 07.04.20, 12:30.

    Rainer (07.04.2020 12:22):

    Genau das Gegenteil ist der Fall!

    Das BG würde genau jenen Menschen helfen!

    Selbstverständlich!

    Aber, wie bereits geschrieben, gerade jetzt wird die Regierung noch weniger bereit sein, Geld locker zu machen.

  • 07.04.20, 12:22

    Ludwig (07.04.2020 00:17):

    donauwelle (12.03.2020 21:07):

    Seit wenigen Tagen gibt es ein neues Volksbegehren zum Grundeinkommen.

    Ich will mich nicht dazu äußern, ob das mit dem arbeitslosen Grundeinkommen gut oder schlecht ist.

    Aber, der gegenwärtige Zeitpunkt ist für eine solche Forderung besonders ungünstig.

    Genau das Gegenteil ist der Fall!

    Das BG würde genau jenen Menschen helfen!

  • 07.04.20, 10:56

    Ingrid (07.04.2020 08:25):
    momentan treten alle wichtigen Themen in den Hintergrund .... :-( 

    - wäre vielleicht dennoch gut, Klimakrise, 5 G, Grundeinkommen, etc weiter zu beachten ?!?!?!?

    Nur für den Fall, daß ich mich mißverständlich ausgedrückt habe:

    Sich mit grundlegenden Problemen auseinanderzusetzen, ist immer richtig!

    Aber:

    Der Staat hat mutwillig mindestens 20 000 kleine Handwerks und Gewerbebetriebe unwiderruflich in den Ruin getrieben.

    Mehr als 500 000 Menschen wurden und werden zusätzlich arbeitslos gemacht.

    Alle Älteren wohl für immer.

    In so einer Situation ist für ein bedingungsloses Grundeinkommen kein Geld da!

    Auf Jahrzehnte.

    Ich bin neugierig, wo die Regierung überhaupt die bisher versprochenen Geldmittel hernehmen will,

    die Steuereinnahmen wurden ja auch zum Stagnieren gebracht.

    Ingrid (07.04.2020 08:25):.... dass es endlich an der Zeit wäre, sich auch mit dem Tod als etwas zum Leben gehörenden auseinanderzusetzen..

    Das hab ich schon hinter mir.

    Also nicht den (eigenen) Tod, sondern die Auseinandersetzung damit.

    Einerseits habe ich dem Schicksal jede Chance gegeben und viele haarsträubende Situationen überlebt, die andere umgebracht hätten.

    Andererseits habe ich meine Mutter in ihren letzten Lebensjahren betreut.

    Da mußte ich mir klar machen, daß sie nicht mehr ewig bleiben würde.

    Immerhin ist sie fast hundert Jahre alt geworden.

  • 07.04.20, 08:25


    momentan treten alle wichtigen Themen in den Hintergrund .... :-( 

    - wäre vielleicht dennoch gut, Klimakrise, 5 G, Grundeinkommen, etc weiter zu beachten ?!?!?!?

    Gruß

    Ingrid

    (es sei denn, es ist ein positiver Nebeneffekt der Corona-KRise, dass man/frau alles andere als nichtig betrachtet, weil er/sie so große Angst ums Leben hat........meine Ärztin meint, dass es endlich an der Zeit wäre, sich auch mit dem Tod als etwas zum Leben gehörenden auseinanderzusetzen....)

  • 07.04.20, 00:17

    donauwelle (12.03.2020 21:07):

    Seit wenigen Tagen gibt es ein neues Volksbegehren zum Grundeinkommen.

    Ich will mich nicht dazu äußern, ob das mit dem arbeitslosen Grundeinkommen gut oder schlecht ist.

    Aber, der gegenwärtige Zeitpunkt ist für eine solche Forderung besonders ungünstig.

  • 03.04.20, 22:19

    donauwelle (01.04.2020 21:12):

    Flower (30.03.2020 14:48):

    Ich hab da jetzt mal eine Frage, Grundeinkommen für alle die arbeiten, also alle die arbeiten gehen sollen zumindest nicht unter einen gewissen Betrag bezahlen werden, egal ob eine Putzfrau oder eine Bankangestellte ist. Sehe ich das richtig, dass würde ich unterstützen. 


    Die Frage ist, wer "arbeitet"?

    20140415195343-2b28f0a9.jpg

    Das Grundeinkommen ist ein Menschenrecht. Also jeder soll das bekommen.

    Ja, vielleicht noch zur Ergänzung, habe mir heute den Film "Die Dohnal " angesehen, darin erklärt der ehemalige Finanzminister Ferdinand Lacina, er war von 1986-1995" Minister, dass Menschen die ein geringes Einkommen haben, prozentuell mehr Steuern zahlen als jemand Besserverdienender da es ja neben der Lohn- und Einkommenssteuer eine Vielzahl von anderen Steuern gibt z.B. Mehrwertsteuer.

  • 01.04.20, 21:12

    Flower (30.03.2020 14:48):

    Ich hab da jetzt mal eine Frage, Grundeinkommen für alle die arbeiten, also alle die arbeiten gehen sollen zumindest nicht unter einen gewissen Betrag bezahlen werden, egal ob eine Putzfrau oder eine Bankangestellte ist. Sehe ich das richtig, dass würde ich unterstützen. 


    Die Frage ist, wer "arbeitet"?
    20140415195343-2b28f0a9.jpg

    Das Grundeinkommen ist ein Menschenrecht. Also jeder soll das bekommen.

  • 30.03.20, 21:38

    Flower (30.03.2020 14:48):

    Ich hab da jetzt mal eine Frage, Grundeinkommen für alle die arbeiten, also alle die arbeiten gehen sollen zumindest nicht unter einen gewissen Betrag bezahlen werden, egal ob eine Putzfrau oder eine Bankangestellte ist. Sehe ich das richtig, dass würde ich unterstützen. 


    Grundeinkommen ist für jeden Menschen der in diesem Land lebt, von Geburt an. In dem Beitrag von Donauwelle sind links zum genauen Nachlesen angegeben. Ich habe vor Jahrzenten ein Buch über Grundeinkommen von Büchele/Wohlgenannt gelesen, schon damals habe sie darauf hingewiesen dass ein Teil der Arbeit durch den Einsatz von Maschinen wegfallen wird, hat sich bestätigt, siehe z.B. in die Supermärkte wo es bereits Selbstbedienungskassen gibt, die Bankangestellten werden immer weniger, wer ein Konto hat macht immer mehr selber und bezahlt auch noch dafür...

  • 30.03.20, 21:27

    Peter (29.03.2020 19:55):

    Die Idee ist prinzipiell gut, aber wer soll das bezahlen? 

    Es kann ja nicht sein, dass diejenigen die täglich Arbeit gehen und/oder mehr arbeiten, die anderen die es nicht schaffen aus dem Bett zu kommen jetzt auch noch mitreißen müssen.

    Der Staat muss dann für mich sorgen, weil ich dzt. keinen Bock auf Arbeit hab und mich unterstützen? 

    In der jetzigen Zeit werden unzählige Erntehelfer in der Landwirtschaft gesucht und sehr wenige gefunden oder melden sich überhaupt! 

    Will ja keiner sich den Rücken krum machen und hier helfen? 

    Der Staat sorgt ja eh dafür, dass wir versorgt werden . . . .  

    Ich möchte hier festhalten, dass Mitmenschen die Notlagen gekommen sind, selbstverständlich Unterstützt erhalten sollen. 

    Ich unterstütze und helfe Mitmenschen, zahle meine Steuern und Abgaben, dass nicht zu wenig, möchte aber nicht für die Faulheit anderer auch noch zur Kasse gebeten werden! 

    PS: ich arbeite mehr als 40 Std. /Woche, arbeite auch zu Hause wenn viele Extremcouching betreiben, bin nicht jedes Wochenende auf einen Städretrip oder Berg und mir gehts gut! 


    Wieviele Menschen kennst du die keinen Bock darauf haben etwas sinnvolles zu tun? Hast du dir schon mal den Kollektivvertrag von GärtnerInnen angesehen, von denen die für unsere Ernährung sorgen? Wenn ich mich nicht irre haben sich nicht sowenige dazu bereit erklärt sogar unentgeltlich mitzuarbeiten. Hast du schon mal einen Tag auf einem Feld gearbeitet?