Thema "Braucht man überhaupt eine feste Beziehung um glücklich zu sein?"
 
 

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  • Braucht man überhaupt eine feste Beziehung um glücklich zu sein?

    von DAni

    Nach zwei missglückten "festen Konstellationen" beschäftigt mich die Frage zunehmend

    Bin gespannt, was Ihr meint...

    Erstellt: 25.05.19, 14:04 - Zuletzt bearbeitet 25.05.19, 14:19.
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Beiträge

  • Veltliner aus 1020 Wien
    10.07.19, 14:32

    Ich habe nicht den gesamten Thread gelesen. Möglicherweise ist mein Beitrag ein eh schon abgehandelter.

    Die Verfassung der USA hat eine wunderbare Formulierung in ihrer Präambel:

    Das Streben nach Glück (Pursuit of Happiness) Anm. das ist eines der Grundrechte jedes US Bürgers.

    Ich denke, dass es genau darum geht. So frei zu sein um nach dem Glück zu streben. Das ist etwas anderes als die Forderung nach "glücklich sein".  Mein "Glücklich sein" ist völlig von Beziehung entkoppelt. Warum sollte Glück davon abhängig sein? Es wird eine Begleiterscheinung jeder Beziehung sein. Aber es ist nicht Motiv für eine Beziehung.

    Also hat Glücklich sein auch etwas mit persönlicher Freiheit zu tun. Eine Beziehung erachte ich dann als gute Beziehung (egal ob zu einem festen Partner oder zu anderen Menschen), wenn ich frei genug bleibe um nach Glück zu streben, weil der Weg (Streben nach) ist das Ziel.

  • Garfunkel aus 1230 Wien
    10.07.19, 13:37

    Doch das geht, wenn man ein Netzwerk von vertrauensvollen Freundschaften / Familienmitgliedern hat. Nachzulesen bei Sonja Lyubomirsky "The myths of happiness" (die Mythen des Glücks), wo es ein Kapitel gibt "I´ll be happy when ... I have a partner". Leider nur auf englisch erhältlich.

  • Uschi aus 3133 Traismauer
    19.06.19, 21:24

    Die Frage kann man nur für sich selbst beantworten. So individuell wie jeder Mensch ist, so individuell sind auch die Vorstellungen und Wünsche. Finden sich zwei, die im besten Fall ähnliche Vorstellungen haben, dann passt es eben für die beiden. Für einen gewissen Zeitraum wenigstens, oder auch für länger... Für mich persönlich kann ich diese Frage ganz eindeutig mit nein beantworten. Ich habe mein Glück gefunden, nachdem ich mich aus einer 23 jährigen Beziehung für das alleine Leben entschieden habe. Das mag für viele nicht verständlich sein, für mich ist es das Glück, das ich nicht mehr aufgeben möchte. 🤗😀

  • Beatrix aus 1110 Wien
    19.06.19, 21:07

    Ichbin heuer 26 jahre verheiratet

    glücklich und würde trotz Höhen und Tiefen nichts ändern könnte ich zurückreisen! Jeder braucht seine Erfahrungen! Un nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es gesünder in einer Partnerschaft zu sein!

  • Alfred aus 2201 Gerasdorf
    19.06.19, 19:26

    Silvia:

    Beziehung scheint uns alle brandheiß zu bewegen. Gibt es die richtige Antwort darauf und bleibt das Thema nicht weiterhin vielfältig? Verteidigt nicht jeder nur seine Position dazu? Bringen wir nicht alle  unsere ganz eigene Geschichte mit? Ist nicht diese die Basis für den Beziehungsansatz? Also die Absicht:" Was will ich von einer Beziehung denn eigentlich?"

    Na ja, das Problem mit Beziehungen (insgesamt, nicht nur mit der Variante Partnerschaft) ist halt vielfältig. Denn es treffen sich halt mindestens 2 Menschen mit ihren ganz persönlichen Prägungen, von denen halt nicht alle konstruktiv sind, bzw. viele notwendigen Mittel halt auch fehlen (wie z.B. ganz klassisch eine gute Kommunikation).

    Es ist schon klar, dass jeder auf seinem Kenntnisstand meint, das beste zu tun ... nur ist das Beste, das jemand für sich selber empfindet, halt nicht das Beste für eine Beziehung (wieder ganz klassich, Fremdgehen, für den ausführenden sicher toll, für den Partner eher weniger).

    Und da unterscheiden sich dann eben die Wege. Ich kann so lange den Partner suchen, der zu meinen Spinnereien ganz genau dazu passt ... das geben die meisten halt irgendwann frustriert auf. Oder ich kann gleich sagen, ich spiele das Spielchen der meisten mit, bleibe in der Distanz, weil eh negative Erfahrungen, und es geht nurmehr um Unterhaltung und Sex.

    Oder ich lerne halt, mir die Menschen die mir begegnen genauer anzuschauen, gut zu kommunizieren, zu wissen was ich selber brauche und erwarte, und verringere damit halt die Menge an Problemen die üblicherweise eine Beziehung zerstören.

  • Silvia aus 1020 Wien
    19.06.19, 08:59

    Beziehung scheint uns alle brandheiß zu bewegen. Gibt es die richtige Antwort darauf und bleibt das Thema nicht weiterhin vielfältig? Verteidigt nicht jeder nur seine Position dazu? Bringen wir nicht alle  unsere ganz eigene Geschichte mit? Ist nicht diese die Basis für den Beziehungsansatz? Also die Absicht:" Was will ich von einer Beziehung denn eigentlich?"

  • Evelyn aus 3100 St. Pölten
    18.06.19, 08:52

    Ansi:

    Cookie:

    Bei mir gab es nie ein Happy End.. Ich habe gelernt für mich selbst zu sorgen..

    Doch am Schlimmsten finde ich den Begriff ' Freundschaft +.... Das ist doch eher ein Minus, denn als Mensch wirst du dabei nicht als kostbar oder wertvoll gesehen.

    Ich schätze jeden einzelnen Moment, egal wo.. Alles Positive 😊

    Damit geht es mir gut. 

    Vielleicht zählt eines Tages auch ein Mann dazu... Aber verlassen möchte ich mich nicht drauf.. 😉

    Lg. M. 

    Wenn man zur Zeit noch nicht beziehungsfähig ist, finde ich Freundschaft + ganz praktisch! Natürlich nur mit 1! Freund und nicht mit Jedem! Keinerlei Verpflichtungen! Kein Waschen, Putzen, Kochen usw.! Man mag sich ja trotzdem! Alles ganz unkompliziert......gemeinsam etwas unternehmen ! Vl. kommt  ja die Liebe auch mal dazu!? Manche sagen, dass ist verschwendete Zeit!? Ich sehe das nicht so!  

    "Putzverpflichtung" habe ich auch in einer" normalen" Beziehung nicht.. Nicht Mehr oder weniger als wenn ich alleine lebe. Ich putze und wasche ja nicht mehr als für mich, mein Partner braucht ja keine Putzfrau... Sondern eine Frau die an seiner Seite ist. Und sollte er doch auf die Idee kommen... tja, willkommen im Singeldasein. Wen man gemeinsam wohnt, halbiert sich auch der doppelte Aufwand wieder auf einen, womit wir wieder bei"so wie immer" sind. 

    😉 Freundschaft+ Ist nicht mein Ding, das ist wie baden mit Gummistiefel oder nur die Rosinen aus dem Kuchen picken, ich mag ein paar Teile von dir, den Rest behalte dir.. 🤔nein danke, der Gesellschaftstrend, der meiner Meinung nach  Liebe und Zusammengehörigkeit zum Geschäft degradiert, kann mir gerne gestohlen bleiben... Für mich ist es waste time... Wie lange machst du das, bis 75+wo dann niemand mehr + will...? Und was dann.. Nur mehr Freundschaft? Die kann ich jetzt auch schon haben und das ist dann kein fauler Kompromiss. Ich betone:MEINE MEINUNG😉😎

  • Karl-Heinz aus 5310 Mondsee
    18.06.19, 07:43 - Zuletzt bearbeitet 18.06.19, 07:46.

    DAni:

    Nach zwei missglückten "festen Konstellationen" beschäftigt mich die Frage zunehmend

    Bin gespannt, was Ihr meint...

    Erstellt: 25.05.19, 14:04 - Zuletzt bearbeitet 25.05.19, 14:19.

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    Nein braucht man nicht Gesundheit ist Glück ich habe eine liebe Frau kennengelernt und die Lebensumstände sind kompliziert schwierig aber trotzdem sind wir glücklich weil wir unsere gemeinsame Zeit genießen und uns respektieren nur das zählt  

  • Alfred aus 2201 Gerasdorf
    15.06.19, 04:19

    Ansi:

    Alfred:

    Ansi:

    Alfred:

    Edeltraud:

    @Alfred

    wenn dem so wäre, dass dieses tiefer gehende Versprechen, dieses Zueinanderstehen das Besondere in einer Ehe darstellt, dann dürften wohl nicht so viele Ehen scheitern und geschieden werden.

    Ich bin überzeugt, dass  Commitments überall anzutreffen sind und (sofern sie ehrlich getroffen werden) eine reelle Chance und Bereicherung für unser Miteinander darstellen. 

    Commitment bedeutet, dass jemand zu einer anderen Person, Gruppe oder einem Unternehmen steht. Diese Person steht öffentlich dazu, dass sie mit einer bestimmten Person freiwillig eine Beziehung eingegangen ist und sich dieser verpflichtet fühlt. oder, dass sie sich für eine bestimmte Organisation engagiert. Man kann sogar ein Commitment mit sich selber eingehen.

    Ich kenne mittlerweile mehr „glückliche“ Partnerschaften ohne Trauschein als „glückliche“ Ehepaare ... 

    Gebe ich dir völlig recht, natürlich ist die Ehe kein Allheilmittel. Das Problem ist aber nicht die Eheschließung an sich, sondern wie Du eben richtig andeutest, dass sie zu einer gesellschaftlichen Veranstaltung verkommen ist, und ihren eigentlichen Sinn heute schon ziemlich verfehlt. Nicht umsonst sagen viele Leute, sie lassen sich halt trauen, denn die 150€ um sich scheiden zu lassen werden sie immer haben. Da fehlt's halt dann an der Ernsthaftigkeit. Das ist dann aber eben auch die schlechte Ehe ... weil sie schon im falschen Geist begonnen wurde, oft ja auch, weil junge Menschen ja noch überhaupt keine Ahnung haben, welche Verantwortungen sie eingehen, was auf sie zukommen wird.

    Aber im Sinne der Wegwerfgesellschaft, auch die Ehe wegzuwerfen, nur weil sie falsch verwednet wird, ist auch nicht so die tolle Lösung. Letztlich eben ... das Kommitment muss da sein, bei beiden, miteinander und füreinander das Beste zu wollen. Und dann wird's auch ohne Ehe funktionieren, die Ehe ist dann eben nur ein zusätzliches Goodie. Oder es war eine falsche Wahl, dann wird's auch mit Ehe nicht funktionieren.

    Eine Scheidung die nur €150,00 kostet gibt es nicht!!!!!

    Hast recht, sind mitllerweile um die 500€ pP.

    Bei einvernehmlicher Scheidung ! 

    Sonst Rechtanwaltskosten, die Hälfte vom Haus und Grund wenn Frau auf alles angeschrieben , Alimente fürs minderjährige Kind u.wenn Frau nicht arbeitsfähig ist Unterhalt! Also ich glaube es ist besser diese Summe nicht zu wissen !? 

    Das ist richtig, natürlich, im Streit gewinnen immer nur die Anwälte. Wenn's also um Ego geht, dann muss man das auch bezahlen.

    Alles andere gehört ja auch zur Hälfte dem Partner, bzw. wurden halt Grundsätze des Selbstschutzes einfach nicht eingehalten. Da find' ich jetzt grade den Satz "wenn Frau auf alles angeschrieben" etwas merkwürdig ... denn ja, wenn ein Haus in der Ehe gebaut wird, dann gehört es beiden, weil ja beide dazu beigetragen haben. Wenn es eingebracht wurde, dann wäre das eben über einen Ehevertrag abzusichern, dass es nicht verloren gehen kann (der Weg zum Anwalt oder Notar vorher ist meistens billiger als nachher ;-)).

    Genauso wenn es um Unterhalt oder Alimente geht ... natürlich, das Kind ist von beiden Elternteilen zu versorgen. Und wenn die Frau zur Versorgung des Kindes zu Hause war, und sich selber nicht ernähren kann, dann natürlich auch Unterhalt. Dass da manche Richter mit der Judikatur dann nicht neutral sind, ist leider eine Tatsache.

  • Ehemaliges Mitglied aus 2700 Wiener Neustadt
    14.06.19, 21:26

    Alfred:

    Ansi:

    Alfred:

    Edeltraud:

    @Alfred

    wenn dem so wäre, dass dieses tiefer gehende Versprechen, dieses Zueinanderstehen das Besondere in einer Ehe darstellt, dann dürften wohl nicht so viele Ehen scheitern und geschieden werden.

    Ich bin überzeugt, dass  Commitments überall anzutreffen sind und (sofern sie ehrlich getroffen werden) eine reelle Chance und Bereicherung für unser Miteinander darstellen. 

    Commitment bedeutet, dass jemand zu einer anderen Person, Gruppe oder einem Unternehmen steht. Diese Person steht öffentlich dazu, dass sie mit einer bestimmten Person freiwillig eine Beziehung eingegangen ist und sich dieser verpflichtet fühlt. oder, dass sie sich für eine bestimmte Organisation engagiert. Man kann sogar ein Commitment mit sich selber eingehen.

    Ich kenne mittlerweile mehr „glückliche“ Partnerschaften ohne Trauschein als „glückliche“ Ehepaare ... 

    Gebe ich dir völlig recht, natürlich ist die Ehe kein Allheilmittel. Das Problem ist aber nicht die Eheschließung an sich, sondern wie Du eben richtig andeutest, dass sie zu einer gesellschaftlichen Veranstaltung verkommen ist, und ihren eigentlichen Sinn heute schon ziemlich verfehlt. Nicht umsonst sagen viele Leute, sie lassen sich halt trauen, denn die 150€ um sich scheiden zu lassen werden sie immer haben. Da fehlt's halt dann an der Ernsthaftigkeit. Das ist dann aber eben auch die schlechte Ehe ... weil sie schon im falschen Geist begonnen wurde, oft ja auch, weil junge Menschen ja noch überhaupt keine Ahnung haben, welche Verantwortungen sie eingehen, was auf sie zukommen wird.

    Aber im Sinne der Wegwerfgesellschaft, auch die Ehe wegzuwerfen, nur weil sie falsch verwednet wird, ist auch nicht so die tolle Lösung. Letztlich eben ... das Kommitment muss da sein, bei beiden, miteinander und füreinander das Beste zu wollen. Und dann wird's auch ohne Ehe funktionieren, die Ehe ist dann eben nur ein zusätzliches Goodie. Oder es war eine falsche Wahl, dann wird's auch mit Ehe nicht funktionieren.

    Eine Scheidung die nur €150,00 kostet gibt es nicht!!!!!

    Hast recht, sind mitllerweile um die 500€ pP.

    Bei einvernehmlicher Scheidung ! 

    Sonst Rechtanwaltskosten, die Hälfte vom Haus und Grund wenn Frau auf alles angeschrieben , Alimente fürs minderjährige Kind u.wenn Frau nicht arbeitsfähig ist Unterhalt! Also ich glaube es ist besser diese Summe nicht zu wissen !? 

  • Alfred aus 2201 Gerasdorf
    14.06.19, 16:55

    Ansi:

    Alfred:

    Edeltraud:

    @Alfred

    wenn dem so wäre, dass dieses tiefer gehende Versprechen, dieses Zueinanderstehen das Besondere in einer Ehe darstellt, dann dürften wohl nicht so viele Ehen scheitern und geschieden werden.

    Ich bin überzeugt, dass  Commitments überall anzutreffen sind und (sofern sie ehrlich getroffen werden) eine reelle Chance und Bereicherung für unser Miteinander darstellen. 

    Commitment bedeutet, dass jemand zu einer anderen Person, Gruppe oder einem Unternehmen steht. Diese Person steht öffentlich dazu, dass sie mit einer bestimmten Person freiwillig eine Beziehung eingegangen ist und sich dieser verpflichtet fühlt. oder, dass sie sich für eine bestimmte Organisation engagiert. Man kann sogar ein Commitment mit sich selber eingehen.

    Ich kenne mittlerweile mehr „glückliche“ Partnerschaften ohne Trauschein als „glückliche“ Ehepaare ... 

    Gebe ich dir völlig recht, natürlich ist die Ehe kein Allheilmittel. Das Problem ist aber nicht die Eheschließung an sich, sondern wie Du eben richtig andeutest, dass sie zu einer gesellschaftlichen Veranstaltung verkommen ist, und ihren eigentlichen Sinn heute schon ziemlich verfehlt. Nicht umsonst sagen viele Leute, sie lassen sich halt trauen, denn die 150€ um sich scheiden zu lassen werden sie immer haben. Da fehlt's halt dann an der Ernsthaftigkeit. Das ist dann aber eben auch die schlechte Ehe ... weil sie schon im falschen Geist begonnen wurde, oft ja auch, weil junge Menschen ja noch überhaupt keine Ahnung haben, welche Verantwortungen sie eingehen, was auf sie zukommen wird.

    Aber im Sinne der Wegwerfgesellschaft, auch die Ehe wegzuwerfen, nur weil sie falsch verwednet wird, ist auch nicht so die tolle Lösung. Letztlich eben ... das Kommitment muss da sein, bei beiden, miteinander und füreinander das Beste zu wollen. Und dann wird's auch ohne Ehe funktionieren, die Ehe ist dann eben nur ein zusätzliches Goodie. Oder es war eine falsche Wahl, dann wird's auch mit Ehe nicht funktionieren.

    Eine Scheidung die nur €150,00 kostet gibt es nicht!!!!!

    Hast recht, sind mitllerweile um die 500€ pP.

  • Andreas aus 2345 Brunn am Gebirge
    14.06.19, 09:10

    Im wissenschaftlichen Teil ging es nur um die Erklärung was denn Glück eigentlich ist und nicht über Wege der Erlangung selbigens.

    Laut deinem Profil bist du Single und auf der Suche nach Liebe. Evtl aktualisierst du dein Profil demnächst mal 😉

    Alles Gute in deiner neuen Partnerschaft

    Charly:

    Andreas:

     . 

  • Charly aus 8621 Thörl
    14.06.19, 08:52
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  • Charly aus 8621 Thörl
    14.06.19, 08:28

    DAni:

    Nach zwei missglückten "festen Konstellationen" beschäftigt mich die Frage zunehmend

    Bin gespannt, was Ihr meint...

    Erstellt: 25.05.19, 14:04 - Zuletzt bearbeitet 25.05.19, 14:19.

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    Ja braucht man(n) ganz bestimmt sogar 👍🤗

  • Ehemaliges Mitglied aus 4030 Linz
    14.06.19, 08:26

    Es gibt gute Langzeitstudien die belegen, dass erfüllenden Beziehung der wesentliche Faktor für Glück sind. Es muss sich dabei nicht unbedingt um eine Liebesbeziehung handeln. Entscheidend ist die Qualität der Beziehung nicht die Anzahl. Menschen die in ihrem Leben intensive gute Beziehungen gepflegt haben sind im Alter glücklicher. 

    DAni:

    Nach zwei missglückten "festen Konstellationen" beschäftigt mich die Frage zunehmend

    Bin gespannt, was Ihr meint...

    Erstellt: 25.05.19, 14:04 - Zuletzt bearbeitet 25.05.19, 14:19.

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  • Ehemaliges Mitglied aus 2700 Wiener Neustadt
    14.06.19, 08:20

    Alfred:

    Edeltraud:

    @Alfred

    wenn dem so wäre, dass dieses tiefer gehende Versprechen, dieses Zueinanderstehen das Besondere in einer Ehe darstellt, dann dürften wohl nicht so viele Ehen scheitern und geschieden werden.

    Ich bin überzeugt, dass  Commitments überall anzutreffen sind und (sofern sie ehrlich getroffen werden) eine reelle Chance und Bereicherung für unser Miteinander darstellen. 

    Commitment bedeutet, dass jemand zu einer anderen Person, Gruppe oder einem Unternehmen steht. Diese Person steht öffentlich dazu, dass sie mit einer bestimmten Person freiwillig eine Beziehung eingegangen ist und sich dieser verpflichtet fühlt. oder, dass sie sich für eine bestimmte Organisation engagiert. Man kann sogar ein Commitment mit sich selber eingehen.

    Ich kenne mittlerweile mehr „glückliche“ Partnerschaften ohne Trauschein als „glückliche“ Ehepaare ... 

    Gebe ich dir völlig recht, natürlich ist die Ehe kein Allheilmittel. Das Problem ist aber nicht die Eheschließung an sich, sondern wie Du eben richtig andeutest, dass sie zu einer gesellschaftlichen Veranstaltung verkommen ist, und ihren eigentlichen Sinn heute schon ziemlich verfehlt. Nicht umsonst sagen viele Leute, sie lassen sich halt trauen, denn die 150€ um sich scheiden zu lassen werden sie immer haben. Da fehlt's halt dann an der Ernsthaftigkeit. Das ist dann aber eben auch die schlechte Ehe ... weil sie schon im falschen Geist begonnen wurde, oft ja auch, weil junge Menschen ja noch überhaupt keine Ahnung haben, welche Verantwortungen sie eingehen, was auf sie zukommen wird.

    Aber im Sinne der Wegwerfgesellschaft, auch die Ehe wegzuwerfen, nur weil sie falsch verwednet wird, ist auch nicht so die tolle Lösung. Letztlich eben ... das Kommitment muss da sein, bei beiden, miteinander und füreinander das Beste zu wollen. Und dann wird's auch ohne Ehe funktionieren, die Ehe ist dann eben nur ein zusätzliches Goodie. Oder es war eine falsche Wahl, dann wird's auch mit Ehe nicht funktionieren.

    Eine Scheidung die nur €150,00 kostet gibt es nicht!!!!!

  • Ehemaliges Mitglied aus 2700 Wiener Neustadt
    14.06.19, 08:18 - Zuletzt bearbeitet 14.06.19, 08:19.

    Cookie:

    Bei mir gab es nie ein Happy End.. Ich habe gelernt für mich selbst zu sorgen..

    Doch am Schlimmsten finde ich den Begriff ' Freundschaft +.... Das ist doch eher ein Minus, denn als Mensch wirst du dabei nicht als kostbar oder wertvoll gesehen.

    Ich schätze jeden einzelnen Moment, egal wo.. Alles Positive 😊

    Damit geht es mir gut. 

    Vielleicht zählt eines Tages auch ein Mann dazu... Aber verlassen möchte ich mich nicht drauf.. 😉

    Lg. M. 

    Wenn man zur Zeit noch nicht beziehungsfähig ist, finde ich Freundschaft + ganz praktisch! Natürlich nur mit 1! Freund und nicht mit Jedem! Keinerlei Verpflichtungen! Kein Waschen, Putzen, Kochen usw.! Man mag sich ja trotzdem! Alles ganz unkompliziert......gemeinsam etwas unternehmen ! Vl. kommt  ja die Liebe auch mal dazu!? Manche sagen, dass ist verschwendete Zeit!? Ich sehe das nicht so!  

  • Alfred aus 2201 Gerasdorf
    13.06.19, 20:52

    Edeltraud:

    @Alfred

    wenn dem so wäre, dass dieses tiefer gehende Versprechen, dieses Zueinanderstehen das Besondere in einer Ehe darstellt, dann dürften wohl nicht so viele Ehen scheitern und geschieden werden.

    Ich bin überzeugt, dass  Commitments überall anzutreffen sind und (sofern sie ehrlich getroffen werden) eine reelle Chance und Bereicherung für unser Miteinander darstellen. 

    Commitment bedeutet, dass jemand zu einer anderen Person, Gruppe oder einem Unternehmen steht. Diese Person steht öffentlich dazu, dass sie mit einer bestimmten Person freiwillig eine Beziehung eingegangen ist und sich dieser verpflichtet fühlt. oder, dass sie sich für eine bestimmte Organisation engagiert. Man kann sogar ein Commitment mit sich selber eingehen.

    Ich kenne mittlerweile mehr „glückliche“ Partnerschaften ohne Trauschein als „glückliche“ Ehepaare ... 

    Gebe ich dir völlig recht, natürlich ist die Ehe kein Allheilmittel. Das Problem ist aber nicht die Eheschließung an sich, sondern wie Du eben richtig andeutest, dass sie zu einer gesellschaftlichen Veranstaltung verkommen ist, und ihren eigentlichen Sinn heute schon ziemlich verfehlt. Nicht umsonst sagen viele Leute, sie lassen sich halt trauen, denn die 150€ um sich scheiden zu lassen werden sie immer haben. Da fehlt's halt dann an der Ernsthaftigkeit. Das ist dann aber eben auch die schlechte Ehe ... weil sie schon im falschen Geist begonnen wurde, oft ja auch, weil junge Menschen ja noch überhaupt keine Ahnung haben, welche Verantwortungen sie eingehen, was auf sie zukommen wird.

    Aber im Sinne der Wegwerfgesellschaft, auch die Ehe wegzuwerfen, nur weil sie falsch verwednet wird, ist auch nicht so die tolle Lösung. Letztlich eben ... das Kommitment muss da sein, bei beiden, miteinander und füreinander das Beste zu wollen. Und dann wird's auch ohne Ehe funktionieren, die Ehe ist dann eben nur ein zusätzliches Goodie. Oder es war eine falsche Wahl, dann wird's auch mit Ehe nicht funktionieren.

  • Cookie aus 3400 Klosterneuburg
    13.06.19, 16:46

    Bei mir gab es nie ein Happy End.. Ich habe gelernt für mich selbst zu sorgen..

    Doch am Schlimmsten finde ich den Begriff ' Freundschaft +.... Das ist doch eher ein Minus, denn als Mensch wirst du dabei nicht als kostbar oder wertvoll gesehen.

    Ich schätze jeden einzelnen Moment, egal wo.. Alles Positive 😊

    Damit geht es mir gut. 

    Vielleicht zählt eines Tages auch ein Mann dazu... Aber verlassen möchte ich mich nicht drauf.. 😉

    Lg. M. 

  • Edeltraud aus 1130 Wien
    13.06.19, 16:45
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