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  • Partnersuche.....oder die Kunst sich garantiert einen unpassenden Deckel zu suchen.

    Diskussion · 348 Beiträge · 69 Gefällt mir · 10.242 Aufrufe

    Ich Weiss nicht ob es daran liegt dass ich generell sehr heikel in meiner partner Wahl bin, aber mir fällt immer wieder auf dass sehr unpassende Anfragen an mich gerichtet werden. Woran liegt DAS?

    Wenn mich ein Mann anschreibt der altersmässig mein Vater sein könnte, glaubt dieser wirklich dass ich oder eine andere Frau da grosses Interesse hat?

    Natürlich kann solch eine Beziehung in manchen Fällen funktionieren. 

    Mir geht aber das Gefühl ab bei vielen Menschen, was zueinander passen könnte. 

    Liegt das nur am Internet. Man probiert halt trotzdem... Frei nach dem Motto "weils eh wurscht is"?

    Ich finde es jedenfalls für mich in letzer Zeit eher mühsam und (obwohl ich eigentlich nicht unhöflich bin) ignoriere ich diese anfragen. Und generell unpassende Anfragen.

    Wie seht ihr das? 

    21.01.21, 17:16

Beiträge

  • 27.01.21, 14:20

    Werner (27.01.2021 10:01):

    Sunnymare (26.01.2021 13:34):

    Werner (25.01.2021 19:41):

    Gemeinsamkeiten sind Nett.

    Jedoch entspricht nicht der Weiterentwicklung oder Spiegelung.

    Sondern fördert nur einen Tunnelblick.

    Hab nie verstanden. Warum gewisse Berufsgruppen unter sich bleiben.

    Das Leben bedeutet Vielfalt.

    Ihr redet von Tiefgründige Interessen und wollt Oberflächlich bei Gemein (ein) sam Keiten  verweilen.

    Und sich dann wundern. Warum Ihr immer die falsche Wahl trifft.

    Sorry mir ist das zu oberflächlich. Ich steig dabei Jetzt aus.  

    Es kommt halt vielfach  auch aufs Alter drauf an. z.B. in den 20ern will man daheim ausziehen, Nesterl bauen, Familie gründen. Das sind die vordergründigen Gemeinsamkeiten.

    In den 40ern ist man erfahrener, weiss was man will, und auch, was man nicht (mehr) will.

    In den 60ern ist man natürlich auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Gemeinsame Interessen verbinden, solche Partnerschaften haben Bestand, auch wenn du das anders siehst, Werner.

    Liebe Sunnymare.

    Mit 60 Jahren wennst NUR GEMEINSAMKEITEN suchst. Bist meiner Meinung nach schon Tot. Solche Menschen werden sicher nicht mein Gesichtsfeld und Drang nach Freiheit und Erkenntnissen einschränken. 

    Ich habe keine Angst vorm Sterben. Leben und Sterben bedeutet Freiheit. 

    Habe nur geantwortet. Da Du mich persönlich angesprochen hast. 

    Menschen die nur Selbstverliebt sind. Nicht mehr Neugierig sind oder Neues ausprobieren. Sind meiner Meinung nach Blockierer und Energie Fresser an Freiheit, geistiger, körperlicher und seelischer Weiterentwicklung. Mensch sein bedeutet Weiterentwicklung.

    Und sag nicht Du probierst noch Neues aus. 

    Auch wenn Du glaubst es zu tun. Wird Dein Inneres auf Grund Deiner Einstellung Gemeinsamkeiten jedes Neues blockieren und als Eingriff in Dein Ego Selbstverliebtheit sehen. Welche Weiterentwicklung ist dann Gemeinsam noch möglich? Keine. 

    Nicht gemeinsame Interessen erhöhen.

    Wie auch. Wenn Alles in Dir ein Eingriff in Dein Ego - Ich will Gemeinsamkeiten verhindert. Sondern das Gegenteil ist der Fall. Und Dich vollkommen macht. 

    In Liebe und Dankbarkeit für die Erkenntnisse und Erfahrungen die mein Leben geprägt haben. 🙏💖⛩️👁️

    Hm, zum grossen Teil muss ich dir recht geben. Je älter man wird, desto weniger probiert man halt Neues aus. Wobei man da natürlich schon unterscheiden kann, z.B. im Sport kann man natürlich mit einem Partner Neues probieren, warum nicht. Genauso wird man vielleicht auch neue Interessen aufnehmen. Hängt letztendlich primär von der Vielseitigkeit ab, die man schon sein ganzes Leben hatte.

    Aber: man weiss natürlich auch ganz gut, was einen sicher nie interessieren wird. Dann kann man halt 2 Wege gehen, den Einen, das trotzdem zu inkludieren und sich halt innerhalb der eigenen Grenzen auch für dieses Interesse zu interessieren (bei meiner letzten Partnerin waren das z.B. Schirennen, für mich an sich ein absolutes no-go, mir Sport anzuschauen den ich nicht selber betreibe).

    Oder man kann dann separieren, und diese Dinge halt alleine betreiben.

    Und "nie interessieren" bedeutet in letzter Konsequenz auch fehlende Wertschätzung und Anerkennung für das, was der Andere ist und kann. Und das wird dann nicht funktionieren. Ich kann mir keine Partnerin vorstellen, die sich nicht für die Dinge interessiert, die mich ausmachen. Genauso wenig, wie ich mir vorstellen könnte, micht nicht für die wichtigen Dinge meiner Partnerin zu interessieren. Und das muss halt einfach zusammenpassen ... und da bin ich wieder bei dir ... natürlich macht diese steigende Komplexität das Finden einens Partners schwerer. Ich beneide immer die Leute die nur von Unterhaltungsindustrie leben und keine eigenen Lebensinhalte haben ... sie finden leicht jemanden, dem es genauso geht. Nachlassen kann man immer. Nur eine gewisse Qualität einer Partnerschaft zu erwarten ... in allen Facetten die eine Partnerschaft zu bieten hat ... das macht's halt teilweise schwierig.

  • 27.01.21, 14:08

    Erwin (27.01.2021 10:01):

    Alfred (26.01.2021 22:19):

    Erwin (26.01.2021 19:07):

    Michael (26.01.2021 17:21):

    Alfred (26.01.2021 14:29):

    Sunnymare (26.01.2021 13:34):

    Werner (25.01.2021 19:41):

    Gemeinsamkeiten sind Nett.

    Jedoch entspricht nicht der Weiterentwicklung oder Spiegelung.

    Sondern fördert nur einen Tunnelblick.

    Hab nie verstanden. Warum gewisse Berufsgruppen unter sich bleiben.

    Das Leben bedeutet Vielfalt.

    Ihr redet von Tiefgründige Interessen und wollt Oberflächlich bei Gemein (ein) sam Keiten  verweilen.

    Und sich dann wundern. Warum Ihr immer die falsche Wahl trifft.

    Sorry mir ist das zu oberflächlich. Ich steig dabei Jetzt aus.  

    Es kommt halt vielfach  auch aufs Alter drauf an. z.B. in den 20ern will man daheim ausziehen, Nesterl bauen, Familie gründen. Das sind die vordergründigen Gemeinsamkeiten.

    In den 40ern ist man erfahrener, weiss was man will, und auch, was man nicht (mehr) will.

    In den 60ern ist man natürlich auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Gemeinsame Interessen verbinden, solche Partnerschaften haben Bestand, auch wenn du das anders siehst, Werner.

    Nicht so ganz richtig. In den 20ern klammern sich meistens 2 unsichere Kinder aneinander, die eigentlich noch wenig erlebt haben einen geringen Selbstwert haben und von Partnerschaft nur das mehr oder weniger gute kennen, dass ihnen ihre Eltern vorgelebt haben. Der Grund, warum über 50% der Jugendpartnerschaften relativ bald enden. (Kann man nicht verallgemeinern, denn in der heutigen Kidsgeneration ist es noch schlimmer).

    Mit 40 schaffen dann die meisten Leute einen Absprung, die sich etwas besseres vorgestellen können. Mestens dann, wenn die Kinder groß genug sind. Dann beginnen sie mal das eigene Leben überhaupt zu finden, sich am Singlemarkt zurecht zu finden, ggf. eigene Lebensinhalte aufzubauen. Die meisten wissen leider nur, was sie nicht wollen ... und das führt dann zu immer wieder neuen Überraschungen, was man alles noch nicht wollen könnte. Eben zu den typischen 1-3 Jahre Partnerschaften.

    Und FALLS (das wirklich gross geschrieben, mindestens 70% der Singles schaffen es nicht) man Interessen hatte, sich durch Selbstreflexion weiterentwickelt hat (etwas ab 30, und dann nach der Trennnung nochmals im Bereich Persönlichkeit, Partnerschaft, Lebensart, Interessen), dann weiss man ungefähr um die 50 (+/-) in etwa was man brauchen würde.

    Und dann geht halt das Suchen los, das je nach Komplexität der Vorstellungen länger dauern kann. Für manche auch zu lange, und die geben dann auf.

    Aber die Gemeinsamkeiten sollten sich bereits so vor oder um 30 aus der gemeinsamen Entwicklung in der Jugend und dem gegenseitigen Austausch ergeben. Und das mit jedem neuen Partner dann sowieso nocheinmal in einer neuen Abstimmung. Da kann man tolle Sachen kennenlernen, auf die man selber vielleicht nie gekommen wäre.

    Aber Bestand? Überraschungen mit denen man nie gereichnet hätte, so wie auch bei mir zuletzt, kann es immer geben. Das "in guten wie in schlechten Tagen" ist heutzutage leider nicht unbedingt mehr Teil einer Partnerschaft.


    Vielleicht bin ich ja eine Ausnahme aber als ich mit ca. 20 zufällig in einer Disco meine erste Fau kennengelernt habe, waren wir keine verängstigten Kinder die sich aneinander geklammert haben sondern wir haben optimistisch ohne besondere Ansprüche geheiratet. Waren dann ca. 20 Jahre verheiratet mit 2 Kindern, Haus und Garten aufgebaut und eine glückliche Zeit gehabt. Mag sein dass es das ist was uns unsere Eltern vorgelebt haben aber ist das schlecht ? Gerade diese Lockerheit und Unbefangenheit ist doch das größte Problem im fortgeschrittenen Alter.

    Keine Sorge, du bist nicht die Ausnahme! 😉 Habe so einen Blödsinn noch nie gehört, dass man mit 20 Jahre verängstigt wäre und sich daher an den andern klammern würde, weil man ein geringes Selbstwertgefühl hätte. 20-Jährige als Kinder zu bezeichnen, finde ich auch deplatziert! Das mag vielleicht auf einige wenige bzw. auf das traurige Leben eines einzelnen zutreffen, der wahrscheinlich schon immer Minderwertigkeitskomplexe hatte, aber der Großteil der 20-Jährigen hat Selbstbewusstsein und schon Reife, daher keine Angst Herausforderungen anzunehmen und das Leben zu "erforschen" mit all seinen positiven und negativen Erfahrungen. In jungen Jahren sieht man das Leben positiv, geht forsch daran seine Ziele zu planen, beginnt nach der Matura ein Studium und danach einen Job seiner Wahl. Zumindest haben jene eine ausgeprägtes Selbstwertgefühl, die ihr Studium erfolgreich abgeschlossen haben und danach auch im Beruf erfolgreich sind. Bist du mit deinen erreichten Zielen zufrieden, dann prägt das auch dein Privatleben. Wer beruflich geschätzt wird und daher erfolgreich ist, hat auch ein viel harmonischeres Privatleben, weil sich kein Frust breit macht bzw. dein/e Partner/in keinen möglichen Frust abbekommt. Scheidungen ergeben sich nur, wenn ein Paar nicht die gleichen Wünsche und Ziele verfolgt und vor allem darauf vergisst miteinander zu kommunizieren! 

    Da liegst Du aber völlig falsch. Es mag dein Bild sein, nur darfst Du halt nicht vergessen, dass wir die Glück hatten eine gute Schulbildung zu haben etwa 5% der Bevölkerung ausmachen. Und wenn Du noch halbwges Glück mit deiner Famile gehabt hast, sind dir ein paar Schäden mal erspart geblieben ....

    Du verwechselst wie so viele Leute Selbstbewusstsein mit Selbstwert. Selbstbewusstsein haben Jugendliche (vor allem männliche) zum Saufüttern. Ist auch logisch, denn sie müssen ja zum mutigen Mann heranwachsen. Schuld ist aber der jugendliche Testosteronüberschuss, und nicht ein tatsächlicher Selbstwert im Hintergrund. Dazu noch die Unkenntnis über das Leben, damit fehlende Blockaden (zumindest nach aussen hin), und schon hast Du den typischen Jugendlichen.

    Ein erfülltes Berufsleben bringt nicht zwangsweise eine erfüllte Partnerschaft. Denn es gibt genügend Männer die sich spätestens mit dem ersten Kind auf die Karriere konzentriert haben, und ihre Frauen alleine gelassen. Weil die Karriere, oder der Familienerhalt, oder das Haus bauen wichtiger waren, oder sie einfach aus der Situation mit dem Kind geflohen sind oder sich in ihrer Freiheit eingeschränkt gefühlt haben (eher ein Kennzeichen der heutigen egozentrischen Jugend) oder die Partnerschaft eh schon zu Ende war, wie die Pflichten und Verantwortlichkeiten und nicht mehr das Happy-Life gekommen sind.

    Und gerade in der Arbeiterschicht sind viele Menschen unzufrieden im Job, ohne Perspektiven, getrieben von Angst den Job zu verlieren.

    Genauso wie dann wiederum die Frauen genauso unzufrieden sind. Kinderaufzucht, Halbtagsjob beim Billa an der Kasse weil sonst das Geld nicht reicht, dauernd eintönige Hausarbeit etc..

    Übrigens würde ich nicht so am Studium herumreiten ... eine Freundin hat das mal 1 Jahr lang probiert, studierte zu daten, weil ja gleiches Niveau ... ihr Conclusio im O-Ton: "die spinnen ja noch mehr als alle anderen". Ich kann das aus meiner Erfahrung mit Frauen zwar nicht bestätigen, da habe ich recht nette aber zugegeben auch manche sehr eigene kennengelernt, von der Ärztin bis zur Technikerin, aber nichts was irgendwie ungut gewesen wäre. Für mich war eher erschreckend, dass manche studierte Frauen auf Grund schlechter Partner dann absolut graue Mäuse geworden sind ....

    Ich kann dir da halt nur ein bisschen ein weniger selbstzentriertes Bild empfehlen ... man lernt viel daraus, wenn man mal über das eigene Brett vorm Kopf hinausschaut. Und das kann ich mit gutem Gewissen sagen, weil das Singleleben auch meines erst demontiert hat.

    In fast jedem deiner Kommentare beginnst du "Das ist nicht richtig", "Da liegst du völlig falsch" oder "Das ist nicht so ganz richtig" usw.

    Du bist extrem rechthaberisch und glaubst, dass du mit deinen Ansichten immer recht hast und andere falsch liegen. Übrigens, wer einen 20-jährigen jungen Mann als Kind bezeichnet, war niemals beim Bundesheer und hat auch nicht studiert. Trifft wohl beides auf dich zu, daher hast du jetzt den übertriebenen Drang dich aus der Masse der Nichtstudierten hervorzuheben und so zu tun, als hättest du alles studiert, was du hier so an Studien und Statistiken von dir gibst. Tatsächlich nimmst du alles von Google und tust so als wärst du so schlau!

    Hast du jetzt ein übertriebenes Selbstwertgefühl oder eher Selbstbewusstsein? Das ist die Frage  .... 

    Ach ja, lass es, ich möchte ungern einen frenden Thread durch dein Gemotze und Annahmen stören. Vor allem wenn ich dir schon in vielem Recht gebe ... halt bis auf den eigeschränkten Blick auf die Welt, die jeder Verheiratete hat. Und wo mal halt als Single viel dazu lernt ... und bei all deinem ach so wichtigen Studium ... davon hast Du keine Ahnung.

  • 27.01.21, 14:03

    Maria (27.01.2021 01:09):

    Das habe ich im Internet gefunden. Für mich sehr treffend formuliert zum Thema Partnerbörsen. 

    Die These der Soziologin Eva Illouz:

    Der digitale Supermarkt der Liebe biete absolute Wahlfreiheit – und werte die einzelne Person ab. Genau diese Wahl gefährde die Möglichkeit, eine feste Beziehung einzu­gehen.

    Weil, was ist schon eine Person wert, wenn sie sich zum Beispiel nicht sofort für etwas begeistert, was man aber gerne machen möchte, nicht viel, wenn man dafür den Kontakt nicht mehr weiter verfolgen möchte. 

    Zum Beispiel

    Was du tanzt nicht? Achso, das wäre mir schon wichtig, denn das hatte ich in meiner vorigen Partnerschaft nicht.... 

    Wäre aber vielleicht ein ganz passabler Partner gewesen. 

    Oder genau das Gegenteil, keine gemeinsame Interesse, eh wurscht, Hauptsache irgendein Mann/Frau der endlich einmal zurück schreibt....

    Wie im Eingangstread ja beschrieben. 

    Darum finde ich auch, einen unpassenden Deckel findet man im Internet sehr schnell. 

    Ist halt dann eine Frage, wie man es handhabt. Wenn meine Partnerin nicht tanzen kann (ist bei Frauen sicher einfacher als bei Männern), dann bringe ich es ihr bei. Abgesehen davon, dass man gute Tänzerinnen sehr leicht über die Tanzpartnerbörse kennenlernt (und auf Grund des gemeinsamen Hobbys leichter, als über jede Singlebörse). Wenn sie sich für meine Dinge interessiert, und sie nicht kennt, dann erkläre ich es ihr. Genauso wie ich micht für ihre Interessen interessiere, für ihren Beruf, für ihr Seelenleben.

    Nur leider ist es, wie das Zitat sagt, eben nicht der Regelfall. Wobei ich es insofern nicht verurteilen möchte, als es Menschen gibt, die tatsächlich keine Interessen haben, und sich ihr Leben maximal von der Unterhaltungsindustrie kaufen. Die auch kein zu enge Beziehung haben möchten (Stichworte Freiheit einschränken, Beziehungsstörungen, Bindungsängste). Und die finden aber auch ihren Deckel. Halt mit entsprechenden Nachteilen, eventuell immer nur kurzfristig ....

    Wie Du sagst, unpassenden Deckel findet man schnell ... erfahrungsgemäß 1 aus 20 bis 1 aus 50, je nach persönlichem Auftreten. Partner ... vielleicht 1:200 bis 1:500.

    Aber dann gibt's halt auch die Leute, denen es zu mühsam ist, alleine schon auf 5 Leute zuzugehen. Die tatsächlich aussuchen wollen wie in einem Kaufhauskatalog (ein Thema, das mich schon vor 20 Jahren genervt hat). Die keine Freundschaften als Basis für vielleicht mehr schließen wollen (weil sie eh so viele Freunde haben, das war dann so ab 50 bzw. bei längerdienenden Singles der Fall). Nur, wenn sie keine Freundschaften schließen, dann werden sie auch keine stabile Partnerschaft haben ... denn Partnerschaft ist nun mal qualitativ mehr als Freundschaft. Die dann auch sauer sind, wenn das eingekaufe Produkt dann meint, dass das eigentlich nicht passt, weil sie haben ja ausgesucht, und Produkte brauchen natürlich keinen eigenen Willen (Frauen und Männer gleich).

  • 27.01.21, 13:03 - Zuletzt bearbeitet 27.01.21, 13:06.

    Wie gesagt bin ich oft aus der Motivation eines vordergründig ganz unpassenden Anschreibens gar nicht schlau geworden. Da waren die eine oder andere Antwort schon für ein Aha- Erlebnis gut. Das macht so eine Diskussion auch so wertvoll. Schön wäre das ohne gegenseitige Belehrungen und Zurechtweisungen ?

  • 27.01.21, 10:32

    Werner (27.01.2021 10:24):

    Sunnymare (27.01.2021 10:10):

    Werner (27.01.2021 10:01):

    Sunnymare (26.01.2021 13:34):

    Werner (25.01.2021 19:41):

    Gemeinsamkeiten sind Nett.

    Jedoch entspricht nicht der Weiterentwicklung oder Spiegelung.

    Sondern fördert nur einen Tunnelblick.

    Hab nie verstanden. Warum gewisse Berufsgruppen unter sich bleiben.

    Das Leben bedeutet Vielfalt.

    Ihr redet von Tiefgründige Interessen und wollt Oberflächlich bei Gemein (ein) sam Keiten  verweilen.

    Und sich dann wundern. Warum Ihr immer die falsche Wahl trifft.

    Sorry mir ist das zu oberflächlich. Ich steig dabei Jetzt aus.  

    Es kommt halt vielfach  auch aufs Alter drauf an. z.B. in den 20ern will man daheim ausziehen, Nesterl bauen, Familie gründen. Das sind die vordergründigen Gemeinsamkeiten.

    In den 40ern ist man erfahrener, weiss was man will, und auch, was man nicht (mehr) will.

    In den 60ern ist man natürlich auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Gemeinsame Interessen verbinden, solche Partnerschaften haben Bestand, auch wenn du das anders siehst, Werner.

    Liebe Sunnymare.

    Mit 60 Jahren wennst NUR GEMEINSAMKEITEN suchst. Bist meiner Meinung nach schon Tot. Solche Menschen werden sicher nicht mein Gesichtsfeld und Drang nach Freiheit und Erkenntnissen einschränken. 

    Ich habe keine Angst vorm Sterben. Leben und Sterben bedeutet Freiheit. 

    Habe nur geantwortet. Da Du mich persönlich angesprochen hast. 

    Menschen die nur Selbstverliebt sind. Nicht mehr Neugierig sind oder Neues ausprobieren. Sind meiner Meinung nach Blockierer und Energie Fresser an Freiheit, geistiger, körperlicher und seelischer Weiterentwicklung. Mensch sein bedeutet Weiterentwicklung.

    Und sag nicht Du probierst noch Neues aus. 

    Auch wenn Du glaubst es zu tun. Wird Dein Inneres auf Grund Deiner Einstellung Gemeinsamkeiten jedes Neues blockieren und als Eingriff in Dein Ego Selbstverliebtheit sehen. Welche Weiterentwicklung ist dann Gemeinsam noch möglich? Keine. 

    In Liebe und Dankbarkeit für die Erkenntnisse und Erfahrungen die mein Leben geprägt haben. 🙏💖⛩️👁️

    Manche Menschen probieren sehr gerne neues aus, manche erfreuen sich an Gemeinsamkeiten.

    Schwach von dir, letztere als tot oder selbstverliebt abzustempeln. Arm, wenn man so verbissen auf seiner eigenen Ansichtsweise besteht.

    Ich mag es gemütlich und harmonisch, was ich mir mit dir nicht vorstellen kann.

    Liebe Sunnymare,

    Warum sollte Ich verbissen sein. Du kannst es Annehmen was Ich schrieb oder bekämpfen. 

    Es ging nie um das was Du Dir mit Mir vorstellen kannst = Selbst Verliebt. 🤷‍♂️

    Du hast 2te gewählt  Soll so sein. 🙏

    Das Thema ist: die Kunst, sich sich garantiert einen unpassenden Deckel zu suchen.

    Wenn bei dir alle, die sich nicht gerne auf Experimente einlassen, selbstverliebt  und tot sind, ist das für mich schwierig, es kommentarlos anzunehmen.

  • 27.01.21, 10:24

    Sunnymare (27.01.2021 10:10):

    Werner (27.01.2021 10:01):

    Sunnymare (26.01.2021 13:34):

    Werner (25.01.2021 19:41):

    Gemeinsamkeiten sind Nett.

    Jedoch entspricht nicht der Weiterentwicklung oder Spiegelung.

    Sondern fördert nur einen Tunnelblick.

    Hab nie verstanden. Warum gewisse Berufsgruppen unter sich bleiben.

    Das Leben bedeutet Vielfalt.

    Ihr redet von Tiefgründige Interessen und wollt Oberflächlich bei Gemein (ein) sam Keiten  verweilen.

    Und sich dann wundern. Warum Ihr immer die falsche Wahl trifft.

    Sorry mir ist das zu oberflächlich. Ich steig dabei Jetzt aus.  

    Es kommt halt vielfach  auch aufs Alter drauf an. z.B. in den 20ern will man daheim ausziehen, Nesterl bauen, Familie gründen. Das sind die vordergründigen Gemeinsamkeiten.

    In den 40ern ist man erfahrener, weiss was man will, und auch, was man nicht (mehr) will.

    In den 60ern ist man natürlich auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Gemeinsame Interessen verbinden, solche Partnerschaften haben Bestand, auch wenn du das anders siehst, Werner.

    Liebe Sunnymare.

    Mit 60 Jahren wennst NUR GEMEINSAMKEITEN suchst. Bist meiner Meinung nach schon Tot. Solche Menschen werden sicher nicht mein Gesichtsfeld und Drang nach Freiheit und Erkenntnissen einschränken. 

    Ich habe keine Angst vorm Sterben. Leben und Sterben bedeutet Freiheit. 

    Habe nur geantwortet. Da Du mich persönlich angesprochen hast. 

    Menschen die nur Selbstverliebt sind. Nicht mehr Neugierig sind oder Neues ausprobieren. Sind meiner Meinung nach Blockierer und Energie Fresser an Freiheit, geistiger, körperlicher und seelischer Weiterentwicklung. Mensch sein bedeutet Weiterentwicklung.

    Und sag nicht Du probierst noch Neues aus. 

    Auch wenn Du glaubst es zu tun. Wird Dein Inneres auf Grund Deiner Einstellung Gemeinsamkeiten jedes Neues blockieren und als Eingriff in Dein Ego Selbstverliebtheit sehen. Welche Weiterentwicklung ist dann Gemeinsam noch möglich? Keine. 

    In Liebe und Dankbarkeit für die Erkenntnisse und Erfahrungen die mein Leben geprägt haben. 🙏💖⛩️👁️

    Manche Menschen probieren sehr gerne neues aus, manche erfreuen sich an Gemeinsamkeiten.

    Schwach von dir, letztere als tot oder selbstverliebt abzustempeln. Arm, wenn man so verbissen auf seiner eigenen Ansichtsweise besteht.

    Ich mag es gemütlich und harmonisch, was ich mir mit dir nicht vorstellen kann.

    Liebe Sunnymare,

    Warum sollte Ich verbissen sein. Du kannst es Annehmen was Ich schrieb oder bekämpfen. 

    Es ging nie um das was Du Dir mit Mir vorstellen kannst = Selbst Verliebt. 🤷‍♂️

    Du hast 2te gewählt  Soll so sein. 🙏

  • 27.01.21, 10:10

    Werner (27.01.2021 10:01):

    Sunnymare (26.01.2021 13:34):

    Werner (25.01.2021 19:41):

    Gemeinsamkeiten sind Nett.

    Jedoch entspricht nicht der Weiterentwicklung oder Spiegelung.

    Sondern fördert nur einen Tunnelblick.

    Hab nie verstanden. Warum gewisse Berufsgruppen unter sich bleiben.

    Das Leben bedeutet Vielfalt.

    Ihr redet von Tiefgründige Interessen und wollt Oberflächlich bei Gemein (ein) sam Keiten  verweilen.

    Und sich dann wundern. Warum Ihr immer die falsche Wahl trifft.

    Sorry mir ist das zu oberflächlich. Ich steig dabei Jetzt aus.  

    Es kommt halt vielfach  auch aufs Alter drauf an. z.B. in den 20ern will man daheim ausziehen, Nesterl bauen, Familie gründen. Das sind die vordergründigen Gemeinsamkeiten.

    In den 40ern ist man erfahrener, weiss was man will, und auch, was man nicht (mehr) will.

    In den 60ern ist man natürlich auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Gemeinsame Interessen verbinden, solche Partnerschaften haben Bestand, auch wenn du das anders siehst, Werner.

    Liebe Sunnymare.

    Mit 60 Jahren wennst NUR GEMEINSAMKEITEN suchst. Bist meiner Meinung nach schon Tot. Solche Menschen werden sicher nicht mein Gesichtsfeld und Drang nach Freiheit und Erkenntnissen einschränken. 

    Ich habe keine Angst vorm Sterben. Leben und Sterben bedeutet Freiheit. 

    Habe nur geantwortet. Da Du mich persönlich angesprochen hast. 

    Menschen die nur Selbstverliebt sind. Nicht mehr Neugierig sind oder Neues ausprobieren. Sind meiner Meinung nach Blockierer und Energie Fresser an Freiheit, geistiger, körperlicher und seelischer Weiterentwicklung. Mensch sein bedeutet Weiterentwicklung.

    Und sag nicht Du probierst noch Neues aus. 

    Auch wenn Du glaubst es zu tun. Wird Dein Inneres auf Grund Deiner Einstellung Gemeinsamkeiten jedes Neues blockieren und als Eingriff in Dein Ego Selbstverliebtheit sehen. Welche Weiterentwicklung ist dann Gemeinsam noch möglich? Keine. 

    In Liebe und Dankbarkeit für die Erkenntnisse und Erfahrungen die mein Leben geprägt haben. 🙏💖⛩️👁️

    Manche Menschen probieren sehr gerne neues aus, manche erfreuen sich an Gemeinsamkeiten.

    Schwach von dir, letztere als tot oder selbstverliebt abzustempeln. Arm, wenn man so verbissen auf seiner eigenen Ansichtsweise besteht.

    Ich mag es gemütlich und harmonisch, was ich mir mit dir nicht vorstellen kann.

  • 27.01.21, 10:01 - Zuletzt bearbeitet 27.01.21, 10:06.

    Alfred (26.01.2021 22:19):

    Erwin (26.01.2021 19:07):

    Michael (26.01.2021 17:21):

    Alfred (26.01.2021 14:29):

    Sunnymare (26.01.2021 13:34):

    Werner (25.01.2021 19:41):

    Gemeinsamkeiten sind Nett.

    Jedoch entspricht nicht der Weiterentwicklung oder Spiegelung.

    Sondern fördert nur einen Tunnelblick.

    Hab nie verstanden. Warum gewisse Berufsgruppen unter sich bleiben.

    Das Leben bedeutet Vielfalt.

    Ihr redet von Tiefgründige Interessen und wollt Oberflächlich bei Gemein (ein) sam Keiten  verweilen.

    Und sich dann wundern. Warum Ihr immer die falsche Wahl trifft.

    Sorry mir ist das zu oberflächlich. Ich steig dabei Jetzt aus.  

    Es kommt halt vielfach  auch aufs Alter drauf an. z.B. in den 20ern will man daheim ausziehen, Nesterl bauen, Familie gründen. Das sind die vordergründigen Gemeinsamkeiten.

    In den 40ern ist man erfahrener, weiss was man will, und auch, was man nicht (mehr) will.

    In den 60ern ist man natürlich auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Gemeinsame Interessen verbinden, solche Partnerschaften haben Bestand, auch wenn du das anders siehst, Werner.

    Nicht so ganz richtig. In den 20ern klammern sich meistens 2 unsichere Kinder aneinander, die eigentlich noch wenig erlebt haben einen geringen Selbstwert haben und von Partnerschaft nur das mehr oder weniger gute kennen, dass ihnen ihre Eltern vorgelebt haben. Der Grund, warum über 50% der Jugendpartnerschaften relativ bald enden. (Kann man nicht verallgemeinern, denn in der heutigen Kidsgeneration ist es noch schlimmer).

    Mit 40 schaffen dann die meisten Leute einen Absprung, die sich etwas besseres vorgestellen können. Mestens dann, wenn die Kinder groß genug sind. Dann beginnen sie mal das eigene Leben überhaupt zu finden, sich am Singlemarkt zurecht zu finden, ggf. eigene Lebensinhalte aufzubauen. Die meisten wissen leider nur, was sie nicht wollen ... und das führt dann zu immer wieder neuen Überraschungen, was man alles noch nicht wollen könnte. Eben zu den typischen 1-3 Jahre Partnerschaften.

    Und FALLS (das wirklich gross geschrieben, mindestens 70% der Singles schaffen es nicht) man Interessen hatte, sich durch Selbstreflexion weiterentwickelt hat (etwas ab 30, und dann nach der Trennnung nochmals im Bereich Persönlichkeit, Partnerschaft, Lebensart, Interessen), dann weiss man ungefähr um die 50 (+/-) in etwa was man brauchen würde.

    Und dann geht halt das Suchen los, das je nach Komplexität der Vorstellungen länger dauern kann. Für manche auch zu lange, und die geben dann auf.

    Aber die Gemeinsamkeiten sollten sich bereits so vor oder um 30 aus der gemeinsamen Entwicklung in der Jugend und dem gegenseitigen Austausch ergeben. Und das mit jedem neuen Partner dann sowieso nocheinmal in einer neuen Abstimmung. Da kann man tolle Sachen kennenlernen, auf die man selber vielleicht nie gekommen wäre.

    Aber Bestand? Überraschungen mit denen man nie gereichnet hätte, so wie auch bei mir zuletzt, kann es immer geben. Das "in guten wie in schlechten Tagen" ist heutzutage leider nicht unbedingt mehr Teil einer Partnerschaft.


    Vielleicht bin ich ja eine Ausnahme aber als ich mit ca. 20 zufällig in einer Disco meine erste Fau kennengelernt habe, waren wir keine verängstigten Kinder die sich aneinander geklammert haben sondern wir haben optimistisch ohne besondere Ansprüche geheiratet. Waren dann ca. 20 Jahre verheiratet mit 2 Kindern, Haus und Garten aufgebaut und eine glückliche Zeit gehabt. Mag sein dass es das ist was uns unsere Eltern vorgelebt haben aber ist das schlecht ? Gerade diese Lockerheit und Unbefangenheit ist doch das größte Problem im fortgeschrittenen Alter.

    Keine Sorge, du bist nicht die Ausnahme! 😉 Habe so einen Blödsinn noch nie gehört, dass man mit 20 Jahre verängstigt wäre und sich daher an den andern klammern würde, weil man ein geringes Selbstwertgefühl hätte. 20-Jährige als Kinder zu bezeichnen, finde ich auch deplatziert! Das mag vielleicht auf einige wenige bzw. auf das traurige Leben eines einzelnen zutreffen, der wahrscheinlich schon immer Minderwertigkeitskomplexe hatte, aber der Großteil der 20-Jährigen hat Selbstbewusstsein und schon Reife, daher keine Angst Herausforderungen anzunehmen und das Leben zu "erforschen" mit all seinen positiven und negativen Erfahrungen. In jungen Jahren sieht man das Leben positiv, geht forsch daran seine Ziele zu planen, beginnt nach der Matura ein Studium und danach einen Job seiner Wahl. Zumindest haben jene eine ausgeprägtes Selbstwertgefühl, die ihr Studium erfolgreich abgeschlossen haben und danach auch im Beruf erfolgreich sind. Bist du mit deinen erreichten Zielen zufrieden, dann prägt das auch dein Privatleben. Wer beruflich geschätzt wird und daher erfolgreich ist, hat auch ein viel harmonischeres Privatleben, weil sich kein Frust breit macht bzw. dein/e Partner/in keinen möglichen Frust abbekommt. Scheidungen ergeben sich nur, wenn ein Paar nicht die gleichen Wünsche und Ziele verfolgt und vor allem darauf vergisst miteinander zu kommunizieren! 

    Da liegst Du aber völlig falsch. Es mag dein Bild sein, nur darfst Du halt nicht vergessen, dass wir die Glück hatten eine gute Schulbildung zu haben etwa 5% der Bevölkerung ausmachen. Und wenn Du noch halbwges Glück mit deiner Famile gehabt hast, sind dir ein paar Schäden mal erspart geblieben ....

    Du verwechselst wie so viele Leute Selbstbewusstsein mit Selbstwert. Selbstbewusstsein haben Jugendliche (vor allem männliche) zum Saufüttern. Ist auch logisch, denn sie müssen ja zum mutigen Mann heranwachsen. Schuld ist aber der jugendliche Testosteronüberschuss, und nicht ein tatsächlicher Selbstwert im Hintergrund. Dazu noch die Unkenntnis über das Leben, damit fehlende Blockaden (zumindest nach aussen hin), und schon hast Du den typischen Jugendlichen.

    Ein erfülltes Berufsleben bringt nicht zwangsweise eine erfüllte Partnerschaft. Denn es gibt genügend Männer die sich spätestens mit dem ersten Kind auf die Karriere konzentriert haben, und ihre Frauen alleine gelassen. Weil die Karriere, oder der Familienerhalt, oder das Haus bauen wichtiger waren, oder sie einfach aus der Situation mit dem Kind geflohen sind oder sich in ihrer Freiheit eingeschränkt gefühlt haben (eher ein Kennzeichen der heutigen egozentrischen Jugend) oder die Partnerschaft eh schon zu Ende war, wie die Pflichten und Verantwortlichkeiten und nicht mehr das Happy-Life gekommen sind.

    Und gerade in der Arbeiterschicht sind viele Menschen unzufrieden im Job, ohne Perspektiven, getrieben von Angst den Job zu verlieren.

    Genauso wie dann wiederum die Frauen genauso unzufrieden sind. Kinderaufzucht, Halbtagsjob beim Billa an der Kasse weil sonst das Geld nicht reicht, dauernd eintönige Hausarbeit etc..

    Übrigens würde ich nicht so am Studium herumreiten ... eine Freundin hat das mal 1 Jahr lang probiert, studierte zu daten, weil ja gleiches Niveau ... ihr Conclusio im O-Ton: "die spinnen ja noch mehr als alle anderen". Ich kann das aus meiner Erfahrung mit Frauen zwar nicht bestätigen, da habe ich recht nette aber zugegeben auch manche sehr eigene kennengelernt, von der Ärztin bis zur Technikerin, aber nichts was irgendwie ungut gewesen wäre. Für mich war eher erschreckend, dass manche studierte Frauen auf Grund schlechter Partner dann absolut graue Mäuse geworden sind ....

    Ich kann dir da halt nur ein bisschen ein weniger selbstzentriertes Bild empfehlen ... man lernt viel daraus, wenn man mal über das eigene Brett vorm Kopf hinausschaut. Und das kann ich mit gutem Gewissen sagen, weil das Singleleben auch meines erst demontiert hat.

    In fast jedem deiner Kommentare beginnst du "Das ist nicht richtig", "Da liegst du völlig falsch" oder "Das ist nicht so ganz richtig" usw.

    Du bist extrem rechthaberisch und glaubst, dass du mit deinen Ansichten immer recht hast und andere falsch liegen. Übrigens, wer einen 20-jährigen jungen Mann als Kind bezeichnet, war niemals beim Bundesheer und hat auch nicht studiert. Trifft wohl beides auf dich zu, daher hast du jetzt den übertriebenen Drang dich aus der Masse der Nichtstudierten hervorzuheben und so zu tun, als hättest du alles studiert, was du hier so an Studien und Statistiken von dir gibst. Tatsächlich nimmst du alles von Google und tust so als wärst du so schlau!

    Hast du jetzt ein übertriebenes Selbstwertgefühl oder eher Selbstbewusstsein? Das ist die Frage  .... 

  • 27.01.21, 10:01 - Zuletzt bearbeitet 27.01.21, 10:08.

    Sunnymare (26.01.2021 13:34):

    Werner (25.01.2021 19:41):

    Gemeinsamkeiten sind Nett.

    Jedoch entspricht nicht der Weiterentwicklung oder Spiegelung.

    Sondern fördert nur einen Tunnelblick.

    Hab nie verstanden. Warum gewisse Berufsgruppen unter sich bleiben.

    Das Leben bedeutet Vielfalt.

    Ihr redet von Tiefgründige Interessen und wollt Oberflächlich bei Gemein (ein) sam Keiten  verweilen.

    Und sich dann wundern. Warum Ihr immer die falsche Wahl trifft.

    Sorry mir ist das zu oberflächlich. Ich steig dabei Jetzt aus.  

    Es kommt halt vielfach  auch aufs Alter drauf an. z.B. in den 20ern will man daheim ausziehen, Nesterl bauen, Familie gründen. Das sind die vordergründigen Gemeinsamkeiten.

    In den 40ern ist man erfahrener, weiss was man will, und auch, was man nicht (mehr) will.

    In den 60ern ist man natürlich auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Gemeinsame Interessen verbinden, solche Partnerschaften haben Bestand, auch wenn du das anders siehst, Werner.

    Liebe Sunnymare.

    Mit 60 Jahren wennst NUR GEMEINSAMKEITEN suchst. Bist meiner Meinung nach schon Tot. Solche Menschen werden sicher nicht mein Gesichtsfeld und Drang nach Freiheit und Erkenntnissen einschränken. 

    Ich habe keine Angst vorm Sterben. Leben und Sterben bedeutet Freiheit. 

    Habe nur geantwortet. Da Du mich persönlich angesprochen hast. 

    Menschen die nur Selbstverliebt sind. Nicht mehr Neugierig sind oder Neues ausprobieren. Sind meiner Meinung nach Blockierer und Energie Fresser an Freiheit, geistiger, körperlicher und seelischer Weiterentwicklung. Mensch sein bedeutet Weiterentwicklung.

    Und sag nicht Du probierst noch Neues aus. 

    Auch wenn Du glaubst es zu tun. Wird Dein Inneres auf Grund Deiner Einstellung Gemeinsamkeiten jedes Neues blockieren und als Eingriff in Dein Ego Selbstverliebtheit sehen. Welche Weiterentwicklung ist dann Gemeinsam noch möglich? Keine. 

    Nicht gemeinsame Interessen erhöhen.

    Wie auch. Wenn Alles in Dir ein Eingriff in Dein Ego - Ich will Gemeinsamkeiten verhindert. Sondern das Gegenteil ist der Fall. Und Dich vollkommen macht. 

    In Liebe und Dankbarkeit für die Erkenntnisse und Erfahrungen die mein Leben geprägt haben. 🙏💖⛩️👁️

  • Maria (27.01.2021 01:09):

    Das habe ich im Internet gefunden. Für mich sehr treffend formuliert zum Thema Partnerbörsen. 

    Die These der Soziologin Eva Illouz:

    Der digitale Supermarkt der Liebe biete absolute Wahlfreiheit – und werte die einzelne Person ab. Genau diese Wahl gefährde die Möglichkeit, eine feste Beziehung einzu­gehen.

    Weil, was ist schon eine Person wert, wenn sie sich zum Beispiel nicht sofort für etwas begeistert, was man aber gerne machen möchte, nicht viel, wenn man dafür den Kontakt nicht mehr weiter verfolgen möchte. 

    Zum Beispiel

    Was du tanzt nicht? Achso, das wäre mir schon wichtig, denn das hatte ich in meiner vorigen Partnerschaft nicht.... 

    Wäre aber vielleicht ein ganz passabler Partner gewesen. 

    Oder genau das Gegenteil, keine gemeinsame Interesse, eh wurscht, Hauptsache irgendein Mann/Frau der endlich einmal zurück schreibt....

    Wie im Eingangstread ja beschrieben. 

    Darum finde ich auch, einen unpassenden Deckel findet man im Internet sehr schnell. 

    letztlich ist es der Mensch, der sich für jenen 'der/die nicht tanzt' nicht interessiert und nicht der Supermarkt; das Allheilmittel ist für mich weder der Internetsupermarkt noch die klassischen analogen Möglichkeiten jemanden kennen zu lernen, sondern der Mix. Oftmals blockieren wir uns einfach selber, da jedem 'fast' alle Möglichkeiten offen stehen und wir Idealbilder hinterherlaufen die vielleicht in der Realität so gar nicht existieren.

  • 27.01.21, 01:09

    Das habe ich im Internet gefunden. Für mich sehr treffend formuliert zum Thema Partnerbörsen. 

    Die These der Soziologin Eva Illouz:

    Der digitale Supermarkt der Liebe biete absolute Wahlfreiheit – und werte die einzelne Person ab. Genau diese Wahl gefährde die Möglichkeit, eine feste Beziehung einzu­gehen.

    Weil, was ist schon eine Person wert, wenn sie sich zum Beispiel nicht sofort für etwas begeistert, was man aber gerne machen möchte, nicht viel, wenn man dafür den Kontakt nicht mehr weiter verfolgen möchte. 

    Zum Beispiel

    Was du tanzt nicht? Achso, das wäre mir schon wichtig, denn das hatte ich in meiner vorigen Partnerschaft nicht.... 

    Wäre aber vielleicht ein ganz passabler Partner gewesen. 

    Oder genau das Gegenteil, keine gemeinsame Interesse, eh wurscht, Hauptsache irgendein Mann/Frau der endlich einmal zurück schreibt....

    Wie im Eingangstread ja beschrieben. 

    Darum finde ich auch, einen unpassenden Deckel findet man im Internet sehr schnell. 

  • 26.01.21, 23:01


    Sieht man sich ein wenig an was bei bezahlten Singelseiten so abläuft sind die Fehler dort zwar zweifellos andere aber eben nicht weniger.

    Habe mal vor einiger Zeit ein Interview mit einer Angestellten von so einer Seite gesehen,anonym natürlich,wie Kunden auf der Seite gehalten werden.

    Das schlimme ist solange das irgendwo in den AGB steht ist es nicht mal illegal.

    Die Menschen glauben mit jemand ebenfalls suchenden zu sprechen tatsächlich ist das Gegenüber dort angestellt.

  • 26.01.21, 22:19

    Erwin (26.01.2021 19:07):

    Michael (26.01.2021 17:21):

    Alfred (26.01.2021 14:29):

    Sunnymare (26.01.2021 13:34):

    Werner (25.01.2021 19:41):

    Gemeinsamkeiten sind Nett.

    Jedoch entspricht nicht der Weiterentwicklung oder Spiegelung.

    Sondern fördert nur einen Tunnelblick.

    Hab nie verstanden. Warum gewisse Berufsgruppen unter sich bleiben.

    Das Leben bedeutet Vielfalt.

    Ihr redet von Tiefgründige Interessen und wollt Oberflächlich bei Gemein (ein) sam Keiten  verweilen.

    Und sich dann wundern. Warum Ihr immer die falsche Wahl trifft.

    Sorry mir ist das zu oberflächlich. Ich steig dabei Jetzt aus.  

    Es kommt halt vielfach  auch aufs Alter drauf an. z.B. in den 20ern will man daheim ausziehen, Nesterl bauen, Familie gründen. Das sind die vordergründigen Gemeinsamkeiten.

    In den 40ern ist man erfahrener, weiss was man will, und auch, was man nicht (mehr) will.

    In den 60ern ist man natürlich auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Gemeinsame Interessen verbinden, solche Partnerschaften haben Bestand, auch wenn du das anders siehst, Werner.

    Nicht so ganz richtig. In den 20ern klammern sich meistens 2 unsichere Kinder aneinander, die eigentlich noch wenig erlebt haben einen geringen Selbstwert haben und von Partnerschaft nur das mehr oder weniger gute kennen, dass ihnen ihre Eltern vorgelebt haben. Der Grund, warum über 50% der Jugendpartnerschaften relativ bald enden. (Kann man nicht verallgemeinern, denn in der heutigen Kidsgeneration ist es noch schlimmer).

    Mit 40 schaffen dann die meisten Leute einen Absprung, die sich etwas besseres vorgestellen können. Mestens dann, wenn die Kinder groß genug sind. Dann beginnen sie mal das eigene Leben überhaupt zu finden, sich am Singlemarkt zurecht zu finden, ggf. eigene Lebensinhalte aufzubauen. Die meisten wissen leider nur, was sie nicht wollen ... und das führt dann zu immer wieder neuen Überraschungen, was man alles noch nicht wollen könnte. Eben zu den typischen 1-3 Jahre Partnerschaften.

    Und FALLS (das wirklich gross geschrieben, mindestens 70% der Singles schaffen es nicht) man Interessen hatte, sich durch Selbstreflexion weiterentwickelt hat (etwas ab 30, und dann nach der Trennnung nochmals im Bereich Persönlichkeit, Partnerschaft, Lebensart, Interessen), dann weiss man ungefähr um die 50 (+/-) in etwa was man brauchen würde.

    Und dann geht halt das Suchen los, das je nach Komplexität der Vorstellungen länger dauern kann. Für manche auch zu lange, und die geben dann auf.

    Aber die Gemeinsamkeiten sollten sich bereits so vor oder um 30 aus der gemeinsamen Entwicklung in der Jugend und dem gegenseitigen Austausch ergeben. Und das mit jedem neuen Partner dann sowieso nocheinmal in einer neuen Abstimmung. Da kann man tolle Sachen kennenlernen, auf die man selber vielleicht nie gekommen wäre.

    Aber Bestand? Überraschungen mit denen man nie gereichnet hätte, so wie auch bei mir zuletzt, kann es immer geben. Das "in guten wie in schlechten Tagen" ist heutzutage leider nicht unbedingt mehr Teil einer Partnerschaft.


    Vielleicht bin ich ja eine Ausnahme aber als ich mit ca. 20 zufällig in einer Disco meine erste Fau kennengelernt habe, waren wir keine verängstigten Kinder die sich aneinander geklammert haben sondern wir haben optimistisch ohne besondere Ansprüche geheiratet. Waren dann ca. 20 Jahre verheiratet mit 2 Kindern, Haus und Garten aufgebaut und eine glückliche Zeit gehabt. Mag sein dass es das ist was uns unsere Eltern vorgelebt haben aber ist das schlecht ? Gerade diese Lockerheit und Unbefangenheit ist doch das größte Problem im fortgeschrittenen Alter.

    Keine Sorge, du bist nicht die Ausnahme! 😉 Habe so einen Blödsinn noch nie gehört, dass man mit 20 Jahre verängstigt wäre und sich daher an den andern klammern würde, weil man ein geringes Selbstwertgefühl hätte. 20-Jährige als Kinder zu bezeichnen, finde ich auch deplatziert! Das mag vielleicht auf einige wenige bzw. auf das traurige Leben eines einzelnen zutreffen, der wahrscheinlich schon immer Minderwertigkeitskomplexe hatte, aber der Großteil der 20-Jährigen hat Selbstbewusstsein und schon Reife, daher keine Angst Herausforderungen anzunehmen und das Leben zu "erforschen" mit all seinen positiven und negativen Erfahrungen. In jungen Jahren sieht man das Leben positiv, geht forsch daran seine Ziele zu planen, beginnt nach der Matura ein Studium und danach einen Job seiner Wahl. Zumindest haben jene eine ausgeprägtes Selbstwertgefühl, die ihr Studium erfolgreich abgeschlossen haben und danach auch im Beruf erfolgreich sind. Bist du mit deinen erreichten Zielen zufrieden, dann prägt das auch dein Privatleben. Wer beruflich geschätzt wird und daher erfolgreich ist, hat auch ein viel harmonischeres Privatleben, weil sich kein Frust breit macht bzw. dein/e Partner/in keinen möglichen Frust abbekommt. Scheidungen ergeben sich nur, wenn ein Paar nicht die gleichen Wünsche und Ziele verfolgt und vor allem darauf vergisst miteinander zu kommunizieren! 

    Da liegst Du aber völlig falsch. Es mag dein Bild sein, nur darfst Du halt nicht vergessen, dass wir die Glück hatten eine gute Schulbildung zu haben etwa 5% der Bevölkerung ausmachen. Und wenn Du noch halbwges Glück mit deiner Famile gehabt hast, sind dir ein paar Schäden mal erspart geblieben ....

    Du verwechselst wie so viele Leute Selbstbewusstsein mit Selbstwert. Selbstbewusstsein haben Jugendliche (vor allem männliche) zum Saufüttern. Ist auch logisch, denn sie müssen ja zum mutigen Mann heranwachsen. Schuld ist aber der jugendliche Testosteronüberschuss, und nicht ein tatsächlicher Selbstwert im Hintergrund. Dazu noch die Unkenntnis über das Leben, damit fehlende Blockaden (zumindest nach aussen hin), und schon hast Du den typischen Jugendlichen.

    Ein erfülltes Berufsleben bringt nicht zwangsweise eine erfüllte Partnerschaft. Denn es gibt genügend Männer die sich spätestens mit dem ersten Kind auf die Karriere konzentriert haben, und ihre Frauen alleine gelassen. Weil die Karriere, oder der Familienerhalt, oder das Haus bauen wichtiger waren, oder sie einfach aus der Situation mit dem Kind geflohen sind oder sich in ihrer Freiheit eingeschränkt gefühlt haben (eher ein Kennzeichen der heutigen egozentrischen Jugend) oder die Partnerschaft eh schon zu Ende war, wie die Pflichten und Verantwortlichkeiten und nicht mehr das Happy-Life gekommen sind.

    Und gerade in der Arbeiterschicht sind viele Menschen unzufrieden im Job, ohne Perspektiven, getrieben von Angst den Job zu verlieren.

    Genauso wie dann wiederum die Frauen genauso unzufrieden sind. Kinderaufzucht, Halbtagsjob beim Billa an der Kasse weil sonst das Geld nicht reicht, dauernd eintönige Hausarbeit etc..

    Übrigens würde ich nicht so am Studium herumreiten ... eine Freundin hat das mal 1 Jahr lang probiert, studierte zu daten, weil ja gleiches Niveau ... ihr Conclusio im O-Ton: "die spinnen ja noch mehr als alle anderen". Ich kann das aus meiner Erfahrung mit Frauen zwar nicht bestätigen, da habe ich recht nette aber zugegeben auch manche sehr eigene kennengelernt, von der Ärztin bis zur Technikerin, aber nichts was irgendwie ungut gewesen wäre. Für mich war eher erschreckend, dass manche studierte Frauen auf Grund schlechter Partner dann absolut graue Mäuse geworden sind ....

    Ich kann dir da halt nur ein bisschen ein weniger selbstzentriertes Bild empfehlen ... man lernt viel daraus, wenn man mal über das eigene Brett vorm Kopf hinausschaut. Und das kann ich mit gutem Gewissen sagen, weil das Singleleben auch meines erst demontiert hat.

  • 26.01.21, 20:31

    Sunnymare (26.01.2021 19:35):

    Nur 8 % der Paare lernen sich im Internet kennen. 54 % der Frauen geben an, schlechte Erfahrungen mit Dating-Plattformen zu machen. Lügen, mangelnde Ernsthaftigkeit, Zeitaufwand und Unechtheit wurden als Begründung genannt.

    https://www.freundin.de/liebe-so-lernen-sich-paare-am-haeufigsten-kennen

    Na ja, das muss man aber auch ein bisschen differenzierter hinschauen. Der Qualitätsunterschied zwischen bezahlten und kostenlosen Internetplattformen ist erschreckend. Denn wenn jemand Geld in die Hand nimmt, ist das Animo jemanden real kennenzulernen weitaus grösser, als wenn's eh gratis ist, und jeder Verheiratete dort seinen Seitensprung sucht oder bestenfalls Unterhaltung.

    Ich würde sagen, der Unterschied zwischen bezahlten und pseudo-unbezahlten Börsen ist mal etwa 1:4 (müsste ich mal genau nachzählen). D.h. nur 25% haben mal überhaupt ganz gute Chancen. Plus einem Anteil von vielleicht 15%, die zufällig auch in den anderen Börsen jemanden finden. Also sagen wir 40%. Müsste man jetzt wissen, wie viele Leute tatsächlich ständig im Internet suchen. Nach meiner Erfahrung nicht mehr als etwa 1-2/5 der Singles ... was rund in etwa die 8-16% ergeben würde. Rechnet man die ab, die zwar Partner finden, aber halt immer nur kurzzeitig, dann ist man eh in etwa bei den 8%. Wobei die Zahlen in Deutschland sicher noch unterschiedlicher sind, weil die Bevölkerungsstruktur anders als bei uns ist. Man kann die Umfragen (abgesehen von der wahrscheinlich geringen Probandenanzahl) nicht so 1:1 auf Österreich applizieren.

    Was die Kritikpunkte betrifft kann ich sie nur aus eigener Erfahrung bestätigen. Es funktioniert halt nicht - egal was das Ziel ist -, wenn man dem Gegenüber keine Wertschätzung entgegen bringt oder meint sich unbedingt besser darstellen zu müssen als man ist. Was letztlich ja eh beim Date dann herauskommt. Ich habe von Männern gehört, dass sie ggf. lügen um beim Date dann mit ihrer "Persönlichkeit" beeindrucken zu können. Nehme mal an, bei Frauen wird es ähnlich sein, nur die Gebiete wo gelogen wird sind teilweise unterschiedlich.

  • 26.01.21, 19:35

    Nur 8 % der Paare lernen sich im Internet kennen. 54 % der Frauen geben an, schlechte Erfahrungen mit Dating-Plattformen zu machen. Lügen, mangelnde Ernsthaftigkeit, Zeitaufwand und Unechtheit wurden als Begründung genannt.

    https://www.freundin.de/liebe-so-lernen-sich-paare-am-haeufigsten-kennen

  • 26.01.21, 19:22

    Ich verstehe dich und kann nur sagen, bleib weiterhin vorsichtig ("heikel")!

    Es ist nicht leicht, jemanden Seriösen online kennen  zu lernen und ja, es kann mühsam sein.

    Am Ende des Tages entscheidet sich gegenseitige Sympathie erst beim persönlichen Treffen.

    Ich wünsche dir alles Gute und hoffentlich Erfolg!

    Bianca (21.01.2021 17:16):

    Ich Weiss nicht ob es daran liegt dass ich generell sehr heikel in meiner partner Wahl bin, aber mir fällt immer wieder auf dass sehr unpassende Anfragen an mich gerichtet werden. Woran liegt DAS?

    Wenn mich ein Mann anschreibt der altersmässig mein Vater sein könnte, glaubt dieser wirklich dass ich oder eine andere Frau da grosses Interesse hat?

    Natürlich kann solch eine Beziehung in manchen Fällen funktionieren. 

    Mir geht aber das Gefühl ab bei vielen Menschen, was zueinander passen könnte. 

    Liegt das nur am Internet. Man probiert halt trotzdem... Frei nach dem Motto "weils eh wurscht is"?

    Ich finde es jedenfalls für mich in letzer Zeit eher mühsam und (obwohl ich eigentlich nicht unhöflich bin) ignoriere ich diese anfragen. Und generell unpassende Anfragen.

    Wie seht ihr das? 

  • 26.01.21, 19:18

    Michael (26.01.2021 17:21):

    Alfred (26.01.2021 14:29):

    Sunnymare (26.01.2021 13:34):

    Werner (25.01.2021 19:41):

    Gemeinsamkeiten sind Nett.

    Jedoch entspricht nicht der Weiterentwicklung oder Spiegelung.

    Sondern fördert nur einen Tunnelblick.

    Hab nie verstanden. Warum gewisse Berufsgruppen unter sich bleiben.

    Das Leben bedeutet Vielfalt.

    Ihr redet von Tiefgründige Interessen und wollt Oberflächlich bei Gemein (ein) sam Keiten  verweilen.

    Und sich dann wundern. Warum Ihr immer die falsche Wahl trifft.

    Sorry mir ist das zu oberflächlich. Ich steig dabei Jetzt aus.  

    Es kommt halt vielfach  auch aufs Alter drauf an. z.B. in den 20ern will man daheim ausziehen, Nesterl bauen, Familie gründen. Das sind die vordergründigen Gemeinsamkeiten.

    In den 40ern ist man erfahrener, weiss was man will, und auch, was man nicht (mehr) will.

    In den 60ern ist man natürlich auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Gemeinsame Interessen verbinden, solche Partnerschaften haben Bestand, auch wenn du das anders siehst, Werner.

    Nicht so ganz richtig. In den 20ern klammern sich meistens 2 unsichere Kinder aneinander, die eigentlich noch wenig erlebt haben einen geringen Selbstwert haben und von Partnerschaft nur das mehr oder weniger gute kennen, dass ihnen ihre Eltern vorgelebt haben. Der Grund, warum über 50% der Jugendpartnerschaften relativ bald enden. (Kann man nicht verallgemeinern, denn in der heutigen Kidsgeneration ist es noch schlimmer).

    Mit 40 schaffen dann die meisten Leute einen Absprung, die sich etwas besseres vorgestellen können. Mestens dann, wenn die Kinder groß genug sind. Dann beginnen sie mal das eigene Leben überhaupt zu finden, sich am Singlemarkt zurecht zu finden, ggf. eigene Lebensinhalte aufzubauen. Die meisten wissen leider nur, was sie nicht wollen ... und das führt dann zu immer wieder neuen Überraschungen, was man alles noch nicht wollen könnte. Eben zu den typischen 1-3 Jahre Partnerschaften.

    Und FALLS (das wirklich gross geschrieben, mindestens 70% der Singles schaffen es nicht) man Interessen hatte, sich durch Selbstreflexion weiterentwickelt hat (etwas ab 30, und dann nach der Trennnung nochmals im Bereich Persönlichkeit, Partnerschaft, Lebensart, Interessen), dann weiss man ungefähr um die 50 (+/-) in etwa was man brauchen würde.

    Und dann geht halt das Suchen los, das je nach Komplexität der Vorstellungen länger dauern kann. Für manche auch zu lange, und die geben dann auf.

    Aber die Gemeinsamkeiten sollten sich bereits so vor oder um 30 aus der gemeinsamen Entwicklung in der Jugend und dem gegenseitigen Austausch ergeben. Und das mit jedem neuen Partner dann sowieso nocheinmal in einer neuen Abstimmung. Da kann man tolle Sachen kennenlernen, auf die man selber vielleicht nie gekommen wäre.

    Aber Bestand? Überraschungen mit denen man nie gereichnet hätte, so wie auch bei mir zuletzt, kann es immer geben. Das "in guten wie in schlechten Tagen" ist heutzutage leider nicht unbedingt mehr Teil einer Partnerschaft.


    Vielleicht bin ich ja eine Ausnahme aber als ich mit ca. 20 zufällig in einer Disco meine erste Fau kennengelernt habe, waren wir keine verängstigten Kinder die sich aneinander geklammert haben sondern wir haben optimistisch ohne besondere Ansprüche geheiratet. Waren dann ca. 20 Jahre verheiratet mit 2 Kindern, Haus und Garten aufgebaut und eine glückliche Zeit gehabt. Mag sein dass es das ist was uns unsere Eltern vorgelebt haben aber ist das schlecht ? Gerade diese Lockerheit und Unbefangenheit ist doch das größte Problem im fortgeschrittenen Alter.

    Also Unsicherheiten bis zu einem gewissen Grad hat mit 20 jeder. Drum spricht man ja eben beim Partnerin von einer Ergänzung, weil er das ergänzt, was man selber nicht hat, und damit die Sicherheit erhöht. Eine Trennung, die sich ja auch durch die zweigeschlechtlichkeit der menschlichen Rasse entwickelt hat. Optimistisch ist man in der Jugend ... es sind einem die potentiellen Probleme nicht wirklich bewusst- und das ist m.E. ja auch gut so.

    Jein. Kommt auf die Eltern an, was sie vorleben. Oft ist's halt leider bis man es als Kind wahrnimmt eine Partnerschaft, die vielleicht schon seit 10 Jahren gestört oder tot ist. Zudem übernimmt man natürlich alle Probleme die vorgelebt werden (z.B. über Probleme nicht zu reden, die Wertschätzung gegenüber dem Partner etc.). Und manche Dinge werden halt nicht gelernt, weil sie in den 15 Jahren nicht vorkommen oder halt unterdrückt werden.

    Und ja, das ist ja das Thema, das ich im anderen Thread ansprechen wollte ... dass eben vielfach diese Lockerheit und Unbedarftheit fehlt ... dass eben Partnerschaften nurmehr sehr schwer zustande kommen. Und zusätzlich eben ja auch noch die Themen bestehen, die frühere Partnerschaften zerstört haben und dann eine erfolgreiche Beziehung oder gar Partnerschaft verhindern. Aber das möchte ich hier nicht mehr wiederholen, nachdem dieses Wissen eh nicht geschätzt wird.

  • 26.01.21, 19:07 - Zuletzt bearbeitet 26.01.21, 19:17.

    Michael (26.01.2021 17:21):

    Alfred (26.01.2021 14:29):

    Sunnymare (26.01.2021 13:34):

    Werner (25.01.2021 19:41):

    Gemeinsamkeiten sind Nett.

    Jedoch entspricht nicht der Weiterentwicklung oder Spiegelung.

    Sondern fördert nur einen Tunnelblick.

    Hab nie verstanden. Warum gewisse Berufsgruppen unter sich bleiben.

    Das Leben bedeutet Vielfalt.

    Ihr redet von Tiefgründige Interessen und wollt Oberflächlich bei Gemein (ein) sam Keiten  verweilen.

    Und sich dann wundern. Warum Ihr immer die falsche Wahl trifft.

    Sorry mir ist das zu oberflächlich. Ich steig dabei Jetzt aus.  

    Es kommt halt vielfach  auch aufs Alter drauf an. z.B. in den 20ern will man daheim ausziehen, Nesterl bauen, Familie gründen. Das sind die vordergründigen Gemeinsamkeiten.

    In den 40ern ist man erfahrener, weiss was man will, und auch, was man nicht (mehr) will.

    In den 60ern ist man natürlich auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Gemeinsame Interessen verbinden, solche Partnerschaften haben Bestand, auch wenn du das anders siehst, Werner.

    Nicht so ganz richtig. In den 20ern klammern sich meistens 2 unsichere Kinder aneinander, die eigentlich noch wenig erlebt haben einen geringen Selbstwert haben und von Partnerschaft nur das mehr oder weniger gute kennen, dass ihnen ihre Eltern vorgelebt haben. Der Grund, warum über 50% der Jugendpartnerschaften relativ bald enden. (Kann man nicht verallgemeinern, denn in der heutigen Kidsgeneration ist es noch schlimmer).

    Mit 40 schaffen dann die meisten Leute einen Absprung, die sich etwas besseres vorgestellen können. Mestens dann, wenn die Kinder groß genug sind. Dann beginnen sie mal das eigene Leben überhaupt zu finden, sich am Singlemarkt zurecht zu finden, ggf. eigene Lebensinhalte aufzubauen. Die meisten wissen leider nur, was sie nicht wollen ... und das führt dann zu immer wieder neuen Überraschungen, was man alles noch nicht wollen könnte. Eben zu den typischen 1-3 Jahre Partnerschaften.

    Und FALLS (das wirklich gross geschrieben, mindestens 70% der Singles schaffen es nicht) man Interessen hatte, sich durch Selbstreflexion weiterentwickelt hat (etwas ab 30, und dann nach der Trennnung nochmals im Bereich Persönlichkeit, Partnerschaft, Lebensart, Interessen), dann weiss man ungefähr um die 50 (+/-) in etwa was man brauchen würde.

    Und dann geht halt das Suchen los, das je nach Komplexität der Vorstellungen länger dauern kann. Für manche auch zu lange, und die geben dann auf.

    Aber die Gemeinsamkeiten sollten sich bereits so vor oder um 30 aus der gemeinsamen Entwicklung in der Jugend und dem gegenseitigen Austausch ergeben. Und das mit jedem neuen Partner dann sowieso nocheinmal in einer neuen Abstimmung. Da kann man tolle Sachen kennenlernen, auf die man selber vielleicht nie gekommen wäre.

    Aber Bestand? Überraschungen mit denen man nie gereichnet hätte, so wie auch bei mir zuletzt, kann es immer geben. Das "in guten wie in schlechten Tagen" ist heutzutage leider nicht unbedingt mehr Teil einer Partnerschaft.


    Vielleicht bin ich ja eine Ausnahme aber als ich mit ca. 20 zufällig in einer Disco meine erste Fau kennengelernt habe, waren wir keine verängstigten Kinder die sich aneinander geklammert haben sondern wir haben optimistisch ohne besondere Ansprüche geheiratet. Waren dann ca. 20 Jahre verheiratet mit 2 Kindern, Haus und Garten aufgebaut und eine glückliche Zeit gehabt. Mag sein dass es das ist was uns unsere Eltern vorgelebt haben aber ist das schlecht ? Gerade diese Lockerheit und Unbefangenheit ist doch das größte Problem im fortgeschrittenen Alter.

    Keine Sorge, du bist nicht die Ausnahme! 😉 Habe so einen Blödsinn noch nie gehört, dass man mit 20 Jahre verängstigt wäre und sich daher an den andern klammern würde, weil man ein geringes Selbstwertgefühl hätte. 20-Jährige als Kinder zu bezeichnen, finde ich auch deplatziert! Das mag vielleicht auf einige wenige bzw. auf das traurige Leben eines einzelnen zutreffen, der wahrscheinlich schon immer Minderwertigkeitskomplexe hatte, aber der Großteil der 20-Jährigen hat Selbstbewusstsein und schon Reife, daher keine Angst Herausforderungen anzunehmen und das Leben zu "erforschen" mit all seinen positiven und negativen Erfahrungen. In jungen Jahren sieht man das Leben positiv, geht forsch daran seine Ziele zu planen, beginnt nach der Matura ein Studium und danach einen Job seiner Wahl. Zumindest haben jene eine ausgeprägtes Selbstwertgefühl, die ihr Studium erfolgreich abgeschlossen haben und danach auch im Beruf erfolgreich sind. Bist du mit deinen erreichten Zielen zufrieden, dann prägt das auch dein Privatleben. Wer beruflich geschätzt wird und daher erfolgreich ist, hat auch ein viel harmonischeres Privatleben, weil sich kein Frust breit macht bzw. dein/e Partner/in keinen möglichen Frust abbekommt. Scheidungen ergeben sich nur, wenn ein Paar nicht die gleichen Wünsche und Ziele verfolgt und vor allem darauf vergisst miteinander zu kommunizieren! 

  • 26.01.21, 17:21

    Alfred (26.01.2021 14:29):

    Sunnymare (26.01.2021 13:34):

    Werner (25.01.2021 19:41):

    Gemeinsamkeiten sind Nett.

    Jedoch entspricht nicht der Weiterentwicklung oder Spiegelung.

    Sondern fördert nur einen Tunnelblick.

    Hab nie verstanden. Warum gewisse Berufsgruppen unter sich bleiben.

    Das Leben bedeutet Vielfalt.

    Ihr redet von Tiefgründige Interessen und wollt Oberflächlich bei Gemein (ein) sam Keiten  verweilen.

    Und sich dann wundern. Warum Ihr immer die falsche Wahl trifft.

    Sorry mir ist das zu oberflächlich. Ich steig dabei Jetzt aus.  

    Es kommt halt vielfach  auch aufs Alter drauf an. z.B. in den 20ern will man daheim ausziehen, Nesterl bauen, Familie gründen. Das sind die vordergründigen Gemeinsamkeiten.

    In den 40ern ist man erfahrener, weiss was man will, und auch, was man nicht (mehr) will.

    In den 60ern ist man natürlich auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Gemeinsame Interessen verbinden, solche Partnerschaften haben Bestand, auch wenn du das anders siehst, Werner.

    Nicht so ganz richtig. In den 20ern klammern sich meistens 2 unsichere Kinder aneinander, die eigentlich noch wenig erlebt haben einen geringen Selbstwert haben und von Partnerschaft nur das mehr oder weniger gute kennen, dass ihnen ihre Eltern vorgelebt haben. Der Grund, warum über 50% der Jugendpartnerschaften relativ bald enden. (Kann man nicht verallgemeinern, denn in der heutigen Kidsgeneration ist es noch schlimmer).

    Mit 40 schaffen dann die meisten Leute einen Absprung, die sich etwas besseres vorgestellen können. Mestens dann, wenn die Kinder groß genug sind. Dann beginnen sie mal das eigene Leben überhaupt zu finden, sich am Singlemarkt zurecht zu finden, ggf. eigene Lebensinhalte aufzubauen. Die meisten wissen leider nur, was sie nicht wollen ... und das führt dann zu immer wieder neuen Überraschungen, was man alles noch nicht wollen könnte. Eben zu den typischen 1-3 Jahre Partnerschaften.

    Und FALLS (das wirklich gross geschrieben, mindestens 70% der Singles schaffen es nicht) man Interessen hatte, sich durch Selbstreflexion weiterentwickelt hat (etwas ab 30, und dann nach der Trennnung nochmals im Bereich Persönlichkeit, Partnerschaft, Lebensart, Interessen), dann weiss man ungefähr um die 50 (+/-) in etwa was man brauchen würde.

    Und dann geht halt das Suchen los, das je nach Komplexität der Vorstellungen länger dauern kann. Für manche auch zu lange, und die geben dann auf.

    Aber die Gemeinsamkeiten sollten sich bereits so vor oder um 30 aus der gemeinsamen Entwicklung in der Jugend und dem gegenseitigen Austausch ergeben. Und das mit jedem neuen Partner dann sowieso nocheinmal in einer neuen Abstimmung. Da kann man tolle Sachen kennenlernen, auf die man selber vielleicht nie gekommen wäre.

    Aber Bestand? Überraschungen mit denen man nie gereichnet hätte, so wie auch bei mir zuletzt, kann es immer geben. Das "in guten wie in schlechten Tagen" ist heutzutage leider nicht unbedingt mehr Teil einer Partnerschaft.


    Vielleicht bin ich ja eine Ausnahme aber als ich mit ca. 20 zufällig in einer Disco meine erste Fau kennengelernt habe, waren wir keine verängstigten Kinder die sich aneinander geklammert haben sondern wir haben optimistisch ohne besondere Ansprüche geheiratet. Waren dann ca. 20 Jahre verheiratet mit 2 Kindern, Haus und Garten aufgebaut und eine glückliche Zeit gehabt. Mag sein dass es das ist was uns unsere Eltern vorgelebt haben aber ist das schlecht ? Gerade diese Lockerheit und Unbefangenheit ist doch das größte Problem im fortgeschrittenen Alter.

  • 26.01.21, 14:29

    Sunnymare (26.01.2021 13:34):

    Werner (25.01.2021 19:41):

    Gemeinsamkeiten sind Nett.

    Jedoch entspricht nicht der Weiterentwicklung oder Spiegelung.

    Sondern fördert nur einen Tunnelblick.

    Hab nie verstanden. Warum gewisse Berufsgruppen unter sich bleiben.

    Das Leben bedeutet Vielfalt.

    Ihr redet von Tiefgründige Interessen und wollt Oberflächlich bei Gemein (ein) sam Keiten  verweilen.

    Und sich dann wundern. Warum Ihr immer die falsche Wahl trifft.

    Sorry mir ist das zu oberflächlich. Ich steig dabei Jetzt aus.  

    Es kommt halt vielfach  auch aufs Alter drauf an. z.B. in den 20ern will man daheim ausziehen, Nesterl bauen, Familie gründen. Das sind die vordergründigen Gemeinsamkeiten.

    In den 40ern ist man erfahrener, weiss was man will, und auch, was man nicht (mehr) will.

    In den 60ern ist man natürlich auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Gemeinsame Interessen verbinden, solche Partnerschaften haben Bestand, auch wenn du das anders siehst, Werner.

    Nicht so ganz richtig. In den 20ern klammern sich meistens 2 unsichere Kinder aneinander, die eigentlich noch wenig erlebt haben einen geringen Selbstwert haben und von Partnerschaft nur das mehr oder weniger gute kennen, dass ihnen ihre Eltern vorgelebt haben. Der Grund, warum über 50% der Jugendpartnerschaften relativ bald enden. (Kann man nicht verallgemeinern, denn in der heutigen Kidsgeneration ist es noch schlimmer).

    Mit 40 schaffen dann die meisten Leute einen Absprung, die sich etwas besseres vorgestellen können. Mestens dann, wenn die Kinder groß genug sind. Dann beginnen sie mal das eigene Leben überhaupt zu finden, sich am Singlemarkt zurecht zu finden, ggf. eigene Lebensinhalte aufzubauen. Die meisten wissen leider nur, was sie nicht wollen ... und das führt dann zu immer wieder neuen Überraschungen, was man alles noch nicht wollen könnte. Eben zu den typischen 1-3 Jahre Partnerschaften.

    Und FALLS (das wirklich gross geschrieben, mindestens 70% der Singles schaffen es nicht) man Interessen hatte, sich durch Selbstreflexion weiterentwickelt hat (etwas ab 30, und dann nach der Trennnung nochmals im Bereich Persönlichkeit, Partnerschaft, Lebensart, Interessen), dann weiss man ungefähr um die 50 (+/-) in etwa was man brauchen würde.

    Und dann geht halt das Suchen los, das je nach Komplexität der Vorstellungen länger dauern kann. Für manche auch zu lange, und die geben dann auf.

    Aber die Gemeinsamkeiten sollten sich bereits so vor oder um 30 aus der gemeinsamen Entwicklung in der Jugend und dem gegenseitigen Austausch ergeben. Und das mit jedem neuen Partner dann sowieso nocheinmal in einer neuen Abstimmung. Da kann man tolle Sachen kennenlernen, auf die man selber vielleicht nie gekommen wäre.

    Aber Bestand? Überraschungen mit denen man nie gereichnet hätte, so wie auch bei mir zuletzt, kann es immer geben. Das "in guten wie in schlechten Tagen" ist heutzutage leider nicht unbedingt mehr Teil einer Partnerschaft.

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