Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Partnersuche.....oder die Kunst sich garantiert einen unpassenden Deckel zu suchen.

    Diskussion · 348 Beiträge · 65 Gefällt mir · 10.163 Aufrufe

    Ich Weiss nicht ob es daran liegt dass ich generell sehr heikel in meiner partner Wahl bin, aber mir fällt immer wieder auf dass sehr unpassende Anfragen an mich gerichtet werden. Woran liegt DAS?

    Wenn mich ein Mann anschreibt der altersmässig mein Vater sein könnte, glaubt dieser wirklich dass ich oder eine andere Frau da grosses Interesse hat?

    Natürlich kann solch eine Beziehung in manchen Fällen funktionieren. 

    Mir geht aber das Gefühl ab bei vielen Menschen, was zueinander passen könnte. 

    Liegt das nur am Internet. Man probiert halt trotzdem... Frei nach dem Motto "weils eh wurscht is"?

    Ich finde es jedenfalls für mich in letzer Zeit eher mühsam und (obwohl ich eigentlich nicht unhöflich bin) ignoriere ich diese anfragen. Und generell unpassende Anfragen.

    Wie seht ihr das? 

    21.01.21, 17:16

Beiträge

  • 02.10.21, 16:36

    Ansi (02.10.2021 14:31):

    Warum so viele Menschen lieber "vielleicht" sagen anstatt sofort "nein" wenn sie es nicht wollen? Weil die heutige Gesellschaft ein nein nicht akzeptiert und so lange diskutiert wird bis man schlussendlich nachgibt und ja sagt. Ich mag so ein unter Druck setzen überhaupt nicht.  Was ist an einem nein nicht zu verstehen? Eigentlich sollte man diese Entscheidung nicht mal begründen müssen,  jeder hat seinen freien Willen,  leider akzeptiert das nicht jeder.

    (Internetfund)

    Da ist man aber weitestgehend selber schuld, wenn man seine Grenzen eindeutig bekannt gibt und nicht rumeiert wird das doch respektiert,  ansonsten blockiere ich diejenigen die nicht Ruhe geben, die wenigsten stalken Gott sei dank. 

    Aber es gibt auch schüchterne Menschen, die muss man ein wenig aus der Reserve locken, die meisten sind aber doch nett und verstehen ein nein durchaus. 

  • 02.10.21, 15:05

    Ansi (02.10.2021 14:31):

    Warum so viele Menschen lieber "vielleicht" sagen anstatt sofort "nein" wenn sie es nicht wollen? Weil die heutige Gesellschaft ein nein nicht akzeptiert und so lange diskutiert wird bis man schlussendlich nachgibt und ja sagt. Ich mag so ein unter Druck setzen überhaupt nicht.  Was ist an einem nein nicht zu verstehen? Eigentlich sollte man diese Entscheidung nicht mal begründen müssen,  jeder hat seinen freien Willen,  leider akzeptiert das nicht jeder.

    (Internetfund)

    Genau und VIELLEICHT KLINGT GENAU SO WIE :MAL SEHEN!!!🙈

  • 02.10.21, 15:00

    Leider geht ja heut fast nur noch im Netz ein erster Kontakt, und ich stimme Dir zu dass es nicht einfach ist. Aber was nicht einfach ist, geht einfach nicht... ich weiss nicht ob es der 15. Versuch oder der 398. Ist, wenn dann doch die Chemie stimmt, daher hilft nur Ausdauer, und ja, viele Faktoren bekommt man nur life mit. Ich finde es aber nicht schlimm, jemand kennenzulernen und es passt nicht, es bleibt ja der oder die eine als Freundin/Bekannte hängen, das ist doch auch schön.

  • 02.10.21, 14:31 - Zuletzt bearbeitet 02.10.21, 14:34.

    Warum so viele Menschen lieber "vielleicht" sagen anstatt sofort "nein" wenn sie es nicht wollen? Weil die heutige Gesellschaft ein nein nicht akzeptiert und so lange diskutiert wird bis man schlussendlich nachgibt und ja sagt. Ich mag so ein unter Druck setzen überhaupt nicht.  Was ist an einem nein nicht zu verstehen? Eigentlich sollte man diese Entscheidung nicht mal begründen müssen,  jeder hat seinen freien Willen,  leider akzeptiert das nicht jeder.

    (Internetfund)

  • 02.10.21, 13:34

    Eva P (02.10.2021 11:13):

    Immerhin dürfen wir dankbar sein, wir dürfen selbst wählen und Fehler selbst machen. 

    Manchmal frag ich mich aber auch warum wir immer mehr Menschen werden und doch solche Probleme haben jemanden zu finden, so gut geht es uns hier, wir können ablehnen was uns nicht behagt,  meistens jedenfalls.  


    Das ist recht einfach erklärt,die Menschen haben zwar Probleme einen Partner zu finden,aber

    Singel Mütter nach nem ONS gibt es mehr denn je zuvor.

    deswegen werden wir mehr.

  • 02.10.21, 11:43

    Oder ausgestorben 🤣

  • 02.10.21, 11:25


    Eigentlich sollte die Kontaktfunktion nur freigeschaltet sein, wenn man bei einem Event teilgenommen hat

    Eva P (02.10.2021 11:13):

    Immerhin dürfen wir dankbar sein, wir dürfen selbst wählen und Fehler selbst machen. 

    Manchmal frag ich mich aber auch warum wir immer mehr Menschen werden und doch solche Probleme haben jemanden zu finden, so gut geht es uns hier, wir können ablehnen was uns nicht behagt,  meistens jedenfalls.  

    Je mehr Menschen es gibt, desto indiviueller will jeder sein. Wenn es nur 10 Menschen auf der Erde geben würde, wären die Leute auch weniger wählerisch bei der Partnersuche

  • 02.10.21, 11:13

    Immerhin dürfen wir dankbar sein, wir dürfen selbst wählen und Fehler selbst machen. 

    Manchmal frag ich mich aber auch warum wir immer mehr Menschen werden und doch solche Probleme haben jemanden zu finden, so gut geht es uns hier, wir können ablehnen was uns nicht behagt,  meistens jedenfalls.  

  • Zum Glück bin ich kein " Frauen verstehe" und kann ganz entspannt offen für dies und jenes sein! Herrlich 😎

  • 02.10.21, 08:06

    Nanda (01.10.2021 21:29):

    Ich stimme Bianca zu: Auch ich erlebe, dass einige Personen einem anschreiben ohne das Profil auch nur a bisserl gelesen zu haben. Und wenn es dann auch noch nur ein flotter kurzer Spruch oder ein einziger salopp Satz ist zur ersten Kontaktaufnahme, seufze auch ich innerlich auf. Meist harzt es dann erst recht. Ich kenne auch welche, die kopieren bei allen denselben vorgefertigten Text rein auf den Singelbörsen. Antworten und absagen tue ich immer, denn nicht jeder bringt die nötige Selbstsicherheit auf und es kann sein, dass es jemand Mut und Überwindung kostete sich zu melden. So was sieht man ja nicht. Diese zwei Minuten bringe ich gern auf.

    Ich habe gemerkt, dass vor allem jüngere Männer- ich bin 53 J. alt- nur schwer Körbe annehmen können. Irgendwann lande ich rasch bei denen mit treffsicherer Kritik um sie loszuwerden... meist folgen dann sehr unschöne Worte weil die Wahrheit nicht ertragen wird.

    Schlussendlich achte ich mich aber weniger auf das Alter sondern mehr darauf, welche Grundhaltung und Werte jemand vertritt. Aber auf zu grosse Differenzen im Alter lasse ich mich bewusst eigentlich auch nicht ein. Das obwohl meine Urgrosseltern 10 Jahre Unterschied hatten und glücklich waren und 65 Jahre Ehe erlebten, (ich kannte sie noch beide), oder mein Grossvater in zweiter Ehe mit der 25 Jahre jüngeren Frau nochmals 3 Kinder hatte und tatsächlich beide glücklich waren bis zu seinem Tod.

    Ich glaube ein gutes Gespür lässt einem schnell merken ob man vor einer Ausnahme steht oder nicht, was den grösseren Altersunterschied anbelangt.

    Ich sehe ein, dass es schwer zu unterscheiden ist, ob jemand Sexsucher ist und einfach jede mit Standardtext anschreibt, oder ob jemand einfach frustriert ist, weil er eben von längst nicht mehr aktuellen Profilen oder aus Arroganz einfach von 10 Anschreiben maximal eine Antwort bekommt. Das nimmt natürlich etwas die Motivation, jedes Mal einen komplexeren Text zu schreiben .... Beides wird man wahrscheinlich nur dann herausbekommen, wenn man sich selber mit dem Menschen am anderen Ende zumindest ein bisschen auseinandersetzt, und nicht nur erwartet Prinz Charming auf dem Silbertablett präsentiert zu bekommen.

    Die diversen Reaktionen nach eine Absage braucht man eigentlich nicht wirklich bereden ... dafür gibt's ja sowiso die Sperre. Leider ist es so, dass sich in den Singlebörsen auch sehr viele Leute mit angeschlagenem Selbstbewusstsein oder einer eher unglücklichen Einstellung zu Frauen herumtreiben, die dann auch entsprechend Probleme mit Absagen haben.

  • 01.10.21, 21:29

    Ich stimme Bianca zu: Auch ich erlebe, dass einige Personen einem anschreiben ohne das Profil auch nur a bisserl gelesen zu haben. Und wenn es dann auch noch nur ein flotter kurzer Spruch oder ein einziger salopp Satz ist zur ersten Kontaktaufnahme, seufze auch ich innerlich auf. Meist harzt es dann erst recht. Ich kenne auch welche, die kopieren bei allen denselben vorgefertigten Text rein auf den Singelbörsen. Antworten und absagen tue ich immer, denn nicht jeder bringt die nötige Selbstsicherheit auf und es kann sein, dass es jemand Mut und Überwindung kostete sich zu melden. So was sieht man ja nicht. Diese zwei Minuten bringe ich gern auf.

    Ich habe gemerkt, dass vor allem jüngere Männer- ich bin 53 J. alt- nur schwer Körbe annehmen können. Irgendwann lande ich rasch bei denen mit treffsicherer Kritik um sie loszuwerden... meist folgen dann sehr unschöne Worte weil die Wahrheit nicht ertragen wird.

    Schlussendlich achte ich mich aber weniger auf das Alter sondern mehr darauf, welche Grundhaltung und Werte jemand vertritt. Aber auf zu grosse Differenzen im Alter lasse ich mich bewusst eigentlich auch nicht ein. Das obwohl meine Urgrosseltern 10 Jahre Unterschied hatten und glücklich waren und 65 Jahre Ehe erlebten, (ich kannte sie noch beide), oder mein Grossvater in zweiter Ehe mit der 25 Jahre jüngeren Frau nochmals 3 Kinder hatte und tatsächlich beide glücklich waren bis zu seinem Tod.

    Ich glaube ein gutes Gespür lässt einem schnell merken ob man vor einer Ausnahme steht oder nicht, was den grösseren Altersunterschied anbelangt.

  • 29.09.21, 21:18

    Gue (29.09.2021 21:15):

    Malsehen2020 (29.09.2021 21:09):

    Peter (29.09.2021 17:47):


    @ Toni

    ...würde sich ja doch auszahlen, den ganzen Beitrag bis zum Ende zu lesen, dann käme nämlich klar heraus: die Menschen sind die Akteure, in dem Vergleich die Marktteilnehmer, die "Ware" sind die gemeinsamen oder zweisamen Aktivitäten. Es wird ja auch nicht ein Mensch "angeboten" (wir sind ja keine Menschen- oder Sklavenhändler), sondern die Bereitschaft zur Interaktion - wie auch immer.


    Wie ist das dann mit den BDSM Interessiereten dürfen die dann mit ihren Sklaven handeln grübel.

    Was hat das mit BDSM zu tun?


    War ein Scherz wegen der Menschen oder Sklavenhändler.

  • Malsehen2020 (29.09.2021 21:09):

    Peter (29.09.2021 17:47):


    @ Toni

    ...würde sich ja doch auszahlen, den ganzen Beitrag bis zum Ende zu lesen, dann käme nämlich klar heraus: die Menschen sind die Akteure, in dem Vergleich die Marktteilnehmer, die "Ware" sind die gemeinsamen oder zweisamen Aktivitäten. Es wird ja auch nicht ein Mensch "angeboten" (wir sind ja keine Menschen- oder Sklavenhändler), sondern die Bereitschaft zur Interaktion - wie auch immer.


    Wie ist das dann mit den BDSM Interessiereten dürfen die dann mit ihren Sklaven handeln grübel.

    Was hat das mit BDSM zu tun?

  • 29.09.21, 21:12 - Zuletzt bearbeitet 29.09.21, 21:20.

    Peter (29.09.2021 15:58):


    Hallo allseits!

    Ich habe Eva P's Beitrag sehr interessant gefunden und kann vieles davon gut nachvollziehen. Doch in diesem und allen ähnlichen Beiträgen sehe ich eine gewisse Polarisierung.

    Folgende Idee dazu:

    Wie wäre es, solche Plattformen einfach als "Markt" (bzw. Marktplatz) zu sehen und die Interaktionen gemäß fairen Marktregeln aufzufassen?

    Jedes Profil ist somit ein "Angebot" an alle mit ähnlichen Interessen, die mit den jeweils verfügbaren Kontaktfunktionen im Sinne einer "Nachfrage" darauf reagieren können. Der "faire Marktpreis", der sich aus Angebot und Nachfrage ergibt, wäre dann gemeinsames Unternehmen, in welcher Form auch immer.

    "Unpassend" wäre dann bloß ein Angebot, für das es (hier) keine Nachfrage gibt oder umgekehrt eine Nachfrage, für die es kein Angebot gibt. Und auf solche Fälle kann man sowoh als Anbieter (Entfernen des Angebotes bzw. Ignorieren von Nachfragen, die dem Angebot nciht entsprechen) als auch als Nachfragender reagieren (Unterlassen offensichtlich "unpassender" Zuschriften).

    Unabdingbare Voraussetzung ist dabei, das Angebot genau zu spezifizieren: Ein Bergsteiger wird mit einem couch-potatoe keine Freude haben (egal wie attraktiv ein Profilbild auch immer sein mag). Jemand mit dezidiertem Familien- und Kinderwunsch wird wenig von einem bloßen Sportpartner haben. Steht nichts von Sportlichkeit im Profil, sollte man als Sportler diese Person nicht kontaktieren wollen. Steht nichts von Beziehungswunsch drinnen, bitte auch keine entsprechenden Zuschriften! Und Alterslimits kann man nach eigenen Wünschen einstellen, egal ob die Mehrheit der Marktteilnehmer sie "passend" oder "unpassend" finden mag - bei extremen Altersunterscheiden wird halt etweder die Angebots- oder Nchfragelage einbrechen (und dies vielleicht künftig zu einer realistischeren Einschätzung "passender" Angebotsattribute führen).

    Hält sich jeder an diese einfachen Marktregeln, sind alle zufrieden und es kommt gar nicht der Wunsch nach Regularien auf. Geht hingegen ständig etwas daneben, erhält man etwa bloß "unpassende" Anfragen, so kann man entweder regulierend eingreifen (wozu die Plattform genügend Möglichkeiten bietet), was aber nur Sinn macht, wenn man in realistischr Sicht  "passende" Nachfrage erwartet, oder man möge sein eigenes Angebot überdenken, ob es danach überhaupt eine Nachfrage gibt. Sind diese Möglichkeiten ausgeschöpft, ist man vielleicht wirklich auf dem falschen Marktplatz - sprich der falschen Plattform - nämlich auf einer, auf der gemeinsame Freizeitgestaltung im Vordergrund steht. Sonst kann es sein, dass man z.B. bei Gruppenwanderungen vom Alpenverein gut aufgehoben ist, oder man möchte Heiratsvermittlungen oder gar casual dating-Plattformen frequentieren. Da ist die Auswahl ungleich größer, habe ich mir sagen lassen, und hier sollte man wirklich die zahreichen Möglichkeiten gemeinsamer Freizeitgestaltung zur Freude aller nutzen. Lernt man dabei noch einen potenziellen Partner/bzw. eine Partnerin kennen - umso besser, dann freuen sich zwei noch ein gutes Stück mehr.

    In diesem Sinn - die Plattform sollte für alle ein Gewinn und keine Belastung sein!

    Eine Plattform wie diese mit einem funktionierendem Markt zu vergleichen, ist aus meiner Sicht sehr gewagt. Einerseits wissen viele nicht wie Märkte funktionieren und andererseits können bei Beziehungen Marktregeln nicht angewandt werden. Es sind zu viele und komplexe Abläufe bei einer Beziehung im Spiel. Märkte funktionieren nach einer bestimmten Regel und Beziehungen nicht. Der Mensch verliebt sich nicht nach linearen Kurven, sondern im Rausch der Gefühle ... Die die Oberhand gewinnen, rationales Denken und Logik treten dabei in den Hintergrund ... ob das jetzt leider ist oder zum Glück, darf jeder Mensch für sich entscheiden!

  • 29.09.21, 21:09

    Peter (29.09.2021 17:47):


    @ Toni

    ...würde sich ja doch auszahlen, den ganzen Beitrag bis zum Ende zu lesen, dann käme nämlich klar heraus: die Menschen sind die Akteure, in dem Vergleich die Marktteilnehmer, die "Ware" sind die gemeinsamen oder zweisamen Aktivitäten. Es wird ja auch nicht ein Mensch "angeboten" (wir sind ja keine Menschen- oder Sklavenhändler), sondern die Bereitschaft zur Interaktion - wie auch immer.


    Wie ist das dann mit den BDSM Interessiereten dürfen die dann mit ihren Sklaven handeln grübel.

  • 29.09.21, 18:09

    Peter (29.09.2021 17:47):


    @ Toni

    ...würde sich ja doch auszahlen, den ganzen Beitrag bis zum Ende zu lesen, dann käme nämlich klar heraus: die Menschen sind die Akteure, in dem Vergleich die Marktteilnehmer, die "Ware" sind die gemeinsamen oder zweisamen Aktivitäten. Es wird ja auch nicht ein Mensch "angeboten" (wir sind ja keine Menschen- oder Sklavenhändler), sondern die Bereitschaft zur Interaktion - wie auch immer.

    Finde auch Mensch bleiben ganz wichtig und ansonsten , grau ist alle Theorie,  probieren geht über studieren, lasst uns doch mal die Komfortzone verlassen und etwas wagen.🌞

  • 29.09.21, 17:47


    @ Toni

    ...würde sich ja doch auszahlen, den ganzen Beitrag bis zum Ende zu lesen, dann käme nämlich klar heraus: die Menschen sind die Akteure, in dem Vergleich die Marktteilnehmer, die "Ware" sind die gemeinsamen oder zweisamen Aktivitäten. Es wird ja auch nicht ein Mensch "angeboten" (wir sind ja keine Menschen- oder Sklavenhändler), sondern die Bereitschaft zur Interaktion - wie auch immer.

  • 29.09.21, 16:15

    Peter (29.09.2021 15:58):


    Hallo allseits!

    Ich habe Eva P's Beitrag sehr interessant gefunden und kann vieles davon gut nachvollziehen. Doch in diesem und allen ähnlichen Beiträgen sehe ich eine gewisse Polarisierung.

    Folgende Idee dazu:

    Wie wäre es, solche Plattformen einfach als "Markt" (bzw. Marktplatz) zu sehen und die Interaktionen gemäß fairen Marktregeln aufzufassen?

    Jedes Profil ist somit ein "Angebot" an alle mit ähnlichen Interessen, die mit den jeweils verfügbaren Kontaktfunktionen im Sinne einer "Nachfrage" darauf reagieren können. Der "faire Marktpreis", der sich aus Angebot und Nachfrage ergibt, wäre dann gemeinsames Unternehmen, in welcher Form auch immer.

    "Unpassend" wäre dann bloß ein Angebot, für das es (hier) keine Nachfrage gibt oder umgekehrt eine Nachfrage, für die es kein Angebot gibt. Und auf solche Fälle kann man sowoh als Anbieter (Entfernen des Angebotes bzw. Ignorieren von Nachfragen, die dem Angebot nciht entsprechen) als auch als Nachfragender reagieren (Unterlassen offensichtlich "unpassender" Zuschriften).

    Unabdingbare Voraussetzung ist dabei, das Angebot genau zu spezifizieren: Ein Bergsteiger wird mit einem couch-potatoe keine Freude haben (egal wie attraktiv ein Profilbild auch immer sein mag). Jemand mit dezidiertem Familien- und Kinderwunsch wird wenig von einem bloßen Sportpartner haben. Steht nichts von Sportlichkeit im Profil, sollte man als Sportler diese Person nicht kontaktieren wollen. Steht nichts von Beziehungswunsch drinnen, bitte auch keine entsprechenden Zuschriften! Und Alterslimits kann man nach eigenen Wünschen einstellen, egal ob die Mehrheit der Marktteilnehmer sie "passend" oder "unpassend" finden mag - bei extremen Altersunterscheiden wird halt etweder die Angebots- oder Nchfragelage einbrechen (und dies vielleicht künftig zu einer realistischeren Einschätzung "passender" Angebotsattribute führen).

    Hält sich jeder an diese einfachen Marktregeln, sind alle zufrieden und es kommt gar nicht der Wunsch nach Regularien auf. Geht hingegen ständig etwas daneben, erhält man etwa bloß "unpassende" Anfragen, so kann man entweder regulierend eingreifen (wozu die Plattform genügend Möglichkeiten bietet), was aber nur Sinn macht, wenn man in realistischr Sicht  "passende" Nachfrage erwartet, oder man möge sein eigenes Angebot überdenken, ob es danach überhaupt eine Nachfrage gibt. Sind diese Möglichkeiten ausgeschöpft, ist man vielleicht wirklich auf dem falschen Marktplatz - sprich der falschen Plattform - nämlich auf einer, auf der gemeinsame Freizeitgestaltung im Vordergrund steht. Sonst kann es sein, dass man z.B. bei Gruppenwanderungen vom Alpenverein gut aufgehoben ist, oder man möchte Heiratsvermittlungen oder gar casual dating-Plattformen frequentieren. Da ist die Auswahl ungleich größer, habe ich mir sagen lassen, und hier sollte man wirklich die zahreichen Möglichkeiten gemeinsamer Freizeitgestaltung zur Freude aller nutzen. Lernt man dabei noch einen potenziellen Partner/bzw. eine Partnerin kennen - umso besser, dann freuen sich zwei noch ein gutes Stück mehr.

    In diesem Sinn - die Plattform sollte für alle ein Gewinn und keine Belastung sein!

    Sorry, den ganzen Beitrag werde ich nicht lesen auch wenn ich nicht weiß was drin steht, aber so wie du den Text beginnst scheint mir der Mensch als Ware gehandelt zu werden (gemäß deiner Wortwahl).

    Es ist genau das was es ist, eine Internetseite wo man gegebenenfalls auf den passenden Partner treffen könnte.

    Das passiert normalerweise im Alltag, daher sehe ich es nicht warum man hier in einer Plattform für die Aktivität der Freizeit noch partnersuche miteinbezogen hat!

    Besser kann es doch gar nicht anfangen.

    man trifft sich für etwas wo man zusammen spaß dran hat, mit viel Glück trifft man so auf den passenden Partner mit dem man das leben verbringen will.

    Ist das nicht der Fall hat man bestenfalls einen schönen Tag mit verschiedenen Leuten zusammen verbracht.

  • 29.09.21, 15:58


    Hallo allseits!

    Ich habe Eva P's Beitrag sehr interessant gefunden und kann vieles davon gut nachvollziehen. Doch in diesem und allen ähnlichen Beiträgen sehe ich eine gewisse Polarisierung.

    Folgende Idee dazu:

    Wie wäre es, solche Plattformen einfach als "Markt" (bzw. Marktplatz) zu sehen und die Interaktionen gemäß fairen Marktregeln aufzufassen?

    Jedes Profil ist somit ein "Angebot" an alle mit ähnlichen Interessen, die mit den jeweils verfügbaren Kontaktfunktionen im Sinne einer "Nachfrage" darauf reagieren können. Der "faire Marktpreis", der sich aus Angebot und Nachfrage ergibt, wäre dann gemeinsames Unternehmen, in welcher Form auch immer.

    "Unpassend" wäre dann bloß ein Angebot, für das es (hier) keine Nachfrage gibt oder umgekehrt eine Nachfrage, für die es kein Angebot gibt. Und auf solche Fälle kann man sowoh als Anbieter (Entfernen des Angebotes bzw. Ignorieren von Nachfragen, die dem Angebot nciht entsprechen) als auch als Nachfragender reagieren (Unterlassen offensichtlich "unpassender" Zuschriften).

    Unabdingbare Voraussetzung ist dabei, das Angebot genau zu spezifizieren: Ein Bergsteiger wird mit einem couch-potatoe keine Freude haben (egal wie attraktiv ein Profilbild auch immer sein mag). Jemand mit dezidiertem Familien- und Kinderwunsch wird wenig von einem bloßen Sportpartner haben. Steht nichts von Sportlichkeit im Profil, sollte man als Sportler diese Person nicht kontaktieren wollen. Steht nichts von Beziehungswunsch drinnen, bitte auch keine entsprechenden Zuschriften! Und Alterslimits kann man nach eigenen Wünschen einstellen, egal ob die Mehrheit der Marktteilnehmer sie "passend" oder "unpassend" finden mag - bei extremen Altersunterscheiden wird halt etweder die Angebots- oder Nchfragelage einbrechen (und dies vielleicht künftig zu einer realistischeren Einschätzung "passender" Angebotsattribute führen).

    Hält sich jeder an diese einfachen Marktregeln, sind alle zufrieden und es kommt gar nicht der Wunsch nach Regularien auf. Geht hingegen ständig etwas daneben, erhält man etwa bloß "unpassende" Anfragen, so kann man entweder regulierend eingreifen (wozu die Plattform genügend Möglichkeiten bietet), was aber nur Sinn macht, wenn man in realistischr Sicht  "passende" Nachfrage erwartet, oder man möge sein eigenes Angebot überdenken, ob es danach überhaupt eine Nachfrage gibt. Sind diese Möglichkeiten ausgeschöpft, ist man vielleicht wirklich auf dem falschen Marktplatz - sprich der falschen Plattform - nämlich auf einer, auf der gemeinsame Freizeitgestaltung im Vordergrund steht. Sonst kann es sein, dass man z.B. bei Gruppenwanderungen vom Alpenverein gut aufgehoben ist, oder man möchte Heiratsvermittlungen oder gar casual dating-Plattformen frequentieren. Da ist die Auswahl ungleich größer, habe ich mir sagen lassen, und hier sollte man wirklich die zahreichen Möglichkeiten gemeinsamer Freizeitgestaltung zur Freude aller nutzen. Lernt man dabei noch einen potenziellen Partner/bzw. eine Partnerin kennen - umso besser, dann freuen sich zwei noch ein gutes Stück mehr.

    In diesem Sinn - die Plattform sollte für alle ein Gewinn und keine Belastung sein!

  • 27.09.21, 10:29

    RoMa (27.09.2021 08:51):


    Ich würde allen Frauen hier allgemein empfehlen, dass ihr die Kontaktanfrage nicht erlaubt und deaktiviert. Das könnt ihr in eurem Profil einstellen. Sonst muss man sich nicht über dubiose Anfragen wundern. Wer seriös an Partnersuche interessiert ist, soll besser einfach an Aktivitäten teilnehmen. Da lernt man die Leute kennen - nicht über irgendwelche "Chat-Nachrichten".

    Wenn ihr die Leute dann mal in echt gesehen und mit ihnen gesprochen habt - könnte ihr auch danach immer noch weiter mit ihnen per Kontakt-Funktion oder besser Whatsapp usw verständigen


    Ich denke es gibt hier auf dieser Plattform bei den persönlichen Einstellungen genug Möglichkeiten, zu steuern wer mich kontaktieren darf (unter "Einstellungen" - "Privatsphäre").

    - Mich darf jedes Mitglied kontaktieren

    - Ich möchte nur von Mitgliedern Nachrichten erhalten, an denen ich Interesse habe

    - Ich möchte nur von einer ausgewählten Nutzergruppe kontaktiert werden

    und dann noch ""Anti-Dating aktivieren".

    Bei den gegebenen Möglichkeiten sehe ich daher hier jede/n als Seines/Ihres Glückes Schmied.

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.